Rezension: Versucht


Fantasy Kristin Cast Zyklus:House of Night
  • 0.80/3

0.8/3
(2 Bewertungen)


  
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Zyklus:House of Night
Band:6
Verlag:FJB
Seitenanzahl:597
Jahr:2011
Originaltitel:Tempted
ISBN:978-3841420060
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Jugend
Die schmale Sichel des Mondes strahlte wie verzaubert am Nachthimmel über Tulsa. In ihrem Schein schimmerte die Eishülle über der Stadt und dem Benediktinerinnenkloster, in dem wir gerade den Showdown mit einem gefallenen Unsterblichen und einer abtrünnigen Hohepriesterin erlebt hatten, so hell, als sei alles von unserer Göttin berührt. (Kapitel 1)

Inhalt

Nachdem Zoey und ihre Freunde Kalona und Neferet aus Tulsa vertrieben haben, hätten sie eigentlich eine Pause verdient. Aber obwohl Zoey und ihr sexy Krieger Stark sich erst einmal von ihrer Begegnung mit dem Tod erholen müssten und auch die Jungvampyre die Nachwirkungen von Neferets Terrorherrschaft zu verarbeiten hätten, ist ihnen allen keine Ruhe vergönnt. Stevie Rae glaubt mit ihren außergewöhnlichen Kräften gut allein all das regeln zu können, was sie vor ihren Freunden verheimlicht. Doch eine mysteriöse und beängstigende Macht breitet sich in den Tunneln unter Tulsa aus. Aber Stevie Rae will nicht sagen, was dort vor sich geht und was sie dort gemacht hat. Allmählich beginnt Zoey sich zu fragen, wie sehr sie ihr noch vertrauen kann. Werden sie die richtigen Entscheidungen treffen oder werden dunkle Mächte das House of Night zerstören?


Rezension

von:
(288 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Gut. Romantic Fantasy stellt nicht den Anspruch, tiefschürfend zu sein. Aber das hier war selbst für Romantic Fantasy mehr als nur hart an der Schmerzensgrenze. Der einzige Grund, der mich davon abgehalten hat, die Augen zu verdrehen, war der, dass es sich damit schlecht liest. Dass alle männlichen Wesen im gesamten Universum (außer, sie sind schwul) unbedingt mit Zoey zusammen sein müssen, ist aus den Vorbänden bekannt. Inzwischen – oh Wunder – ist es den einzelnen Verehrern auch großherzig egal, wenn sie ihre Zoey mit einem anderen teilen müssen und dessen Küssereien auch noch live miterleben. Kein Problem, ist ja normal. Ach, und dann kommt noch der nette Ausspruch ihrer Großmutter, dass Zoey ja später auch mit mehreren Männern zusammensein kann. Dass Zoeys beste Freundin auch noch auf eine Krise mit immerhin drei Männern zusteuert, macht die Katastrophe perfekt. Bitte nicht. Allerdings wäre es unfair, dieses Buch allein auf diesen, gelinde gesagt, weniger gelungenen Aspekt zu reduzieren. Gut gelungen ist in diesem Band der Perspektivenwechsel, bei dem man aus der Sicht eines Er Erzählers andere Figuren wie Aphrodite/ Heath… begleiten kann. Das ist eine schöne Abwechslung zu Zoeys Welt, die sich in diesem Band hauptsächlich um Männer dreht. Wirklich unnötig ist hingegen die „Schleichwerbung“ für andere Bücher. Viel zu oft sehen sich Zoeys Freunde Filme oder Bücher an, die dann gelobt werden. Na ja. Ich lese dieses Buch ja nicht, um mir anzuhören, wie ein Charakter darin zu den Narnia Büchern steht! Zumindest nicht, wenn es sehr nach einer schlecht gelungenen, überhaupt nicht zu der Situation im Buch passenden, Werbung klingt. Die Handlung ist etwas durchschaubar und lahm, das Ende hingegen überraschend. Nein, Zoey erhält keine neuen Tatoos (was auch daran liegen kann, dass sie dafür keine freien Körperpartien mehr hat). Und ihr ewiger Glaube an das Gute, der schon die halbe Welt in den Vorgängerbänden gerettet hatte, erhält einen unerwarteten Dämpfer. Insgesamt ist die Sprache wieder etwas gewöhnungsbedürftig, zwanghaft jungendlich, viele Vergleiche unpassend und einige sprachliche Wiederholungen sind zu finden. Der Inhalt reißt einen nicht vom Hocker, wird gegen Ende aber besser. Die oberflächlichen Charaktere und ihre Beziehungen werden seitenweise etwas nervig. Wenn man das Denken aber (mächtig) abschaltet, ist dieses Buch gut zu lesen, da es als seichte Unterhaltung gut vor sich hinplätschert. Sicher nichts Herausragendes, aber immerhin einfach und „unanstrengend“ zu lesen. Und - auch wenn ich diese Buch sicherlich (!) nicht für ein Juwel seiner Gattung halte, sollte man dazu vielleicht noch erwähnen, dass ich es an einem Stück durchgelesen habe. Es geht also ^^

Rezension in einem Satz:

Wenn man dem Gehirn eine Ruhepause gönnt, amüsant dahinplätschernde Unterhaltung, wenn auch stellenweise stark klicheehaft überstrapaziert..



Rezension

von:
(30 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Der neueste House of Night Band unterscheidet sich zur Abwechslung endlich einmal ein wenig von seinen Vorgängern. Zum Einen hat sich die Erzählweise verändert, sodass jetzt auch manche Sequenzen aus der Sicht Anderer, z.B. Stevie-Raes geschildert werde. Anfangs zwar ein kleines Bisschen verwirrend, weil Zoey nach wie vor die Ich-Erzählerin bleibt, die anderen Ansichten aber aus der Er-Perspektive geschildert werden ist es doch eine nette Abwechslung und peppt die Geschichte definitiv auf. Auch die Tatsache, dass teilweise dieselbe Szene aus zwei Perspektiven erzählt wird steigert die Spannung ungemein und lässt den Leser das Buch nur schwer aus der Hand legen. Bei der Story erlebt man vorerst keine großen Überraschungen. Die Geschichte schließt nahtlos an der Vorgängerband an. Die Protagonistin Zoey hat mal wieder die Welt gerettet und ein paar neue Tattoos dafür bekommen, wobei sich der Leser inzwischen fragen dürfte, welcher Körperteil noch nicht an der Reihe war… ^^ Und natürlich hat sie noch immer Probleme mit ihren inzwischen wieder drei bzw. bald vier Kerlen. Zwar nach wie vor nicht sehr realistisch, aber trotzdem gut geschrieben kann man sich teilweise recht gut in Zoey hinein versetzen und ihr stimmungsbedingtes Hin- und Herschwanken ab und an sogar verstehen. Ein klein wenig anstrengen ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass sie ständig müde, fertig, traurig und kurz vor dem psychischen oder physischen Zusammenbruch ist. Da kann man teilweise gleich mit depressiv werden! ;-) Eine echte Überraschung bietet dann allerdings das Ende. Die Autorinnen schaffen es tatsächlich aus dem alt bekannten Schema auszubrechen und ein alternatives Ende zu kreieren. Und noch dazu eines, das mich wirklich gespannt auf den nächsten Band macht! Im Großen und Ganzen hält Band 6 der House of Night Reihe gut mit den Vorgängern mit und bietet unterhaltsames, wenn auch nicht übermäßig anspruchsvolles Lesevergnügen. Der neueste House of Night Band unterscheidet sich zur Abwechslung endlich einmal ein wenig von seinen Vorgängern. Zum Einen hat sich die Erzählweise verändert, sodass jetzt auch manche Sequenzen aus der Sicht Anderer, z.B. Stevie-Raes geschildert werde. Anfangs zwar ein kleines Bisschen verwirrend, weil Zoey nach wie vor die Ich-Erzählerin bleibt, die anderen Ansichten aber aus der Er-Perspektive geschildert werden ist es doch eine nette Abwechslung und peppt die Geschichte definitiv auf. Auch die Tatsache, dass teilweise dieselbe Szene aus zwei Perspektiven erzählt wird steigert die Spannung ungemein und lässt den Leser das Buch nur schwer aus der Hand legen. Bei der Story erlebt man vorerst keine großen Überraschungen. Die Geschichte schließt nahtlos an der Vorgängerband an. Die Protagonistin Zoey hat mal wieder die Welt gerettet und ein paar neue Tattoos dafür bekommen, wobei sich der Leser inzwischen fragen dürfte, welcher Körperteil noch nicht an der Reihe war… ^^ Und natürlich hat sie noch immer Probleme mit ihren inzwischen wieder drei bzw. bald vier Kerlen. Zwar nach wie vor nicht sehr realistisch, aber trotzdem gut geschrieben kann man sich teilweise recht gut in Zoey hinein versetzen und ihr stimmungsbedingtes Hin- und Herschwanken ab und an sogar verstehen. Ein klein wenig anstrengen ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass sie ständig müde, fertig, traurig und kurz vor dem psychischen oder physischen Zusammenbruch ist. Da kann man teilweise gleich mit depressiv werden! ;-) Eine echte Überraschung bietet dann allerdings das Ende. Die Autorinnen schaffen es tatsächlich aus dem alt bekannten Schema auszubrechen und ein alternatives Ende zu kreieren. Und noch dazu eines, das mich wirklich gespannt auf den nächsten Band macht! Im Großen und Ganzen hält Band 6 der House of Night Reihe gut mit den Vorgängern mit und bietet unterhaltsames, wenn auch nicht übermäßig anspruchsvolles Lesevergnügen. Der neueste House of Night Band unterscheidet sich zur Abwechslung endlich einmal ein wenig von seinen Vorgängern. Zum Einen hat sich die Erzählweise verändert, sodass jetzt auch manche Sequenzen aus der Sicht Anderer, z.B. Stevie-Raes geschildert werde. Anfangs zwar ein kleines Bisschen verwirrend, weil Zoey nach wie vor die Ich-Erzählerin bleibt, die anderen Ansichten aber aus der Er-Perspektive geschildert werden ist es doch eine nette Abwechslung und peppt die Geschichte definitiv auf. Auch die Tatsache, dass teilweise dieselbe Szene aus zwei Perspektiven erzählt wird steigert die Spannung ungemein und lässt den Leser das Buch nur schwer aus der Hand legen. Bei der Story erlebt man vorerst keine großen Überraschungen. Die Geschichte schließt nahtlos an der Vorgängerband an. Die Protagonistin Zoey hat mal wieder die Welt gerettet und ein paar neue Tattoos dafür bekommen, wobei sich der Leser inzwischen fragen dürfte, welcher Körperteil noch nicht an der Reihe war… ^^ Und natürlich hat sie noch immer Probleme mit ihren inzwischen wieder drei bzw. bald vier Kerlen. Zwar nach wie vor nicht sehr realistisch, aber trotzdem gut geschrieben kann man sich teilweise recht gut in Zoey hinein versetzen und ihr stimmungsbedingtes Hin- und Herschwanken ab und an sogar verstehen. Ein klein wenig anstrengen ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass sie ständig müde, fertig, traurig und kurz vor dem psychischen oder physischen Zusammenbruch ist. Da kann man teilweise gleich mit depressiv werden! ;-) Eine echte Überraschung bietet dann allerdings das Ende. Die Autorinnen schaffen es tatsächlich aus dem alt bekannten Schema auszubrechen und ein alternatives Ende zu kreieren. Und noch dazu eines, das mich wirklich gespannt auf den nächsten Band macht! Im Großen und Ganzen hält Band 6 der House of Night Reihe gut mit den Vorgängern mit und bietet unterhaltsames, wenn auch nicht übermäßig anspruchsvolles Lesevergnügen. Der neueste House of Night Band unterscheidet sich zur Abwechslung endlich einmal ein wenig von seinen Vorgängern. Zum Einen hat sich die Erzählweise verändert, sodass jetzt auch manche Sequenzen aus der Sicht Anderer, z.B. Stevie-Raes geschildert werde. Anfangs zwar ein kleines Bisschen verwirrend, weil Zoey nach wie vor die Ich-Erzählerin bleibt, die anderen Ansichten aber aus der Er-Perspektive geschildert werden ist es doch eine nette Abwechslung und peppt die Geschichte definitiv auf. Auch die Tatsache, dass teilweise dieselbe Szene aus zwei Perspektiven erzählt wird steigert die Spannung ungemein und lässt den Leser das Buch nur schwer aus der Hand legen. Bei der Story erlebt man vorerst keine großen Überraschungen. Die Geschichte schließt nahtlos an der Vorgängerband an. Die Protagonistin Zoey hat mal wieder die Welt gerettet und ein paar neue Tattoos dafür bekommen, wobei sich der Leser inzwischen fragen dürfte, welcher Körperteil noch nicht an der Reihe war… ^^ Und natürlich hat sie noch immer Probleme mit ihren inzwischen wieder drei bzw. bald vier Kerlen. Zwar nach wie vor nicht sehr realistisch, aber trotzdem gut geschrieben kann man sich teilweise recht gut in Zoey hinein versetzen und ihr stimmungsbedingtes Hin- und Herschwanken ab und an sogar verstehen. Ein klein wenig anstrengen ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass sie ständig müde, fertig, traurig und kurz vor dem psychischen oder physischen Zusammenbruch ist. Da kann man teilweise gleich mit depressiv werden! ;-) Eine echte Überraschung bietet dann allerdings das Ende. Die Autorinnen schaffen es tatsächlich aus dem alt bekannten Schema auszubrechen und ein alternatives Ende zu kreieren. Und noch dazu eines, das mich wirklich gespannt auf den nächsten Band macht! Im Großen und Ganzen hält Band 6 der House of Night Reihe gut mit den Vorgängern mit und bietet unterhaltsames, wenn auch nicht übermäßig anspruchsvolles Lesevergnügen. Der neueste House of Night Band unterscheidet sich zur Abwechslung endlich einmal ein wenig von seinen Vorgängern. Zum Einen hat sich die Erzählweise verändert, sodass jetzt auch manche Sequenzen aus der Sicht Anderer, z.B. Stevie-Raes geschildert werde. Anfangs zwar ein kleines Bisschen verwirrend, weil Zoey nach wie vor die Ich-Erzählerin bleibt, die anderen Ansichten aber aus der Er-Perspektive geschildert werden ist es doch eine nette Abwechslung und peppt die Geschichte definitiv auf. Auch die Tatsache, dass teilweise dieselbe Szene aus zwei Perspektiven erzählt wird steigert die Spannung ungemein und lässt den Leser das Buch nur schwer aus der Hand legen. Bei der Story erlebt man vorerst keine großen Überraschungen. Die Geschichte schließt nahtlos an der Vorgängerband an. Die Protagonistin Zoey hat mal wieder die Welt gerettet und ein paar neue Tattoos dafür bekommen, wobei sich der Leser inzwischen fragen dürfte, welcher Körperteil noch nicht an der Reihe war… ^^ Und natürlich hat sie noch immer Probleme mit ihren inzwischen wieder drei bzw. bald vier Kerlen. Zwar nach wie vor nicht sehr realistisch, aber trotzdem gut geschrieben kann man sich teilweise recht gut in Zoey hinein versetzen und ihr stimmungsbedingtes Hin- und Herschwanken ab und an sogar verstehen. Ein klein wenig anstrengen ist aus meiner Sicht die Tatsache, dass sie ständig müde, fertig, traurig und kurz vor dem psychischen oder physischen Zusammenbruch ist. Da kann man teilweise gleich mit depressiv werden! ;-) Eine echte Überraschung bietet dann allerdings das Ende. Die Autorinnen schaffen es tatsächlich aus dem alt bekannten Schema auszubrechen und ein alternatives Ende zu kreieren. Und noch dazu eines, das mich wirklich gespannt auf den nächsten Band macht! Im Großen und Ganzen hält Band 6 der House of Night Reihe gut mit den Vorgängern mit und bietet unterhaltsames, wenn auch nicht übermäßig anspruchsvolles Lesevergnügen.

Rezension in einem Satz:

Netter Zeitvertreib, nicht besonders anspruchsvoll, aber gut lesbar.