Rezension: Untot in Dallas


Fantasy Zyklus:Sookie Stackhouse/ True Blood
  • 1.67/3

1.7/3
(1 Bewertung)


  
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Zyklus:Sookie Stackhouse/ True Blood
Band:2
Verlag:Feder & Schwert
Seitenanzahl:288
Jahr:2009
Originaltitel:Living Dead in Dallas
ISBN:978-3867620567
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Erwachsene
Andy Bellefleur war sturzbetrunken. Das passierte Andy wirklich nicht oft. Ich muß es wissen - ich kenne die Schluckspechte von Bon Temps. Meine Arbeit im Lokal Sam Merlottes, der ich jetzt bereits seit ein paar Jahren nachgehe, hat mich so gut wie allen von ihnen bekanntgemacht. Andy Bellefleur, Sohn dieser Stadt und Ermittler in der kleinen Polizeitruppe, die wir unser eigen nennen, hatte sich jedenfalls noch nie zuvor im Merlottes betrunken, und ich hätte natürlich nur zu gerne gewußt, warum der heutige Abend da eine Ausnahme bildete. (1. Kapitel)

Inhalt

Die Kellnerin Sookie Stackhouse hat eine Pechsträhne. Zuerst wird einer ihrer Kollegen ermordet und es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter. Kurz darauf steht sie einer Bestie gegenüber, die ihr mit giftigen Krallen schmerzhafte Wunden zufügt. Dann: Auftritt der Vampire, die ihr nicht ganz uneigennützig das Gift aus den Adern saugen ... und das ist erst der Anfang...


Rezension

von:
(29 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Auch wenn die Bücher sehr interessant sind, ist mir eins beim Lesen des des zweiten Bandes der Sookie-Stackhouse-Serie mit dem Titel "Untot in Dallas" von Charlaine Harris schnell klar geworden: Am Stück lesen kann man die Bücher nicht. Oder zumindest ich nicht. Ich musste mich stellenweise durch das Buch kämpfen, … am Anfang dachte ich, es liegt daran, dass meine Lieblingsfigur gestorben ist (aus der TV-Serie). Doch ich musste sofort merken, dass es leider nicht so war, … was genau der Grund ist, warum ich das Buch immer wieder zur Seite tun musste, weiß ich immer noch nicht. Werde aber auch die nächsten Bände lesen, da ich sie jetzt einmal zu Hause habe. Im Mittelpunkt der Geschichte steht immer noch die Beziehung von „Vampire“ Bill und Sookie Stackhouse. Doch die Handlung läuft nun, im Gegensatz zum ersten Band, recht unspektakulär und ohne große Überraschungen ab. Ich empfinde Sookie, in diesen Band, auch immer mehr als richtige Zicke. Die Streiterei zwischen Bill und ihr waren manchmal wirklich kindisch und albern und ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass außer des Sexes die beiden wirklich nicht viel zusammenhält. Probleme werden nicht angesprochen, sondern beiseite geschoben und für mich ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Bombe platzt. Was mich sehr freut, ist die Entwicklung zwischen Eric und Sookie, (mir wird Eric immer sympathischer). Zudem treten immer neue Wesen auf den Plan und so gibt es neben den üblichen Verdächtigen auch viele Gestaltenwandler, Werwölfe, Figuren aus der griechischen Mythologie, usw. Wahrscheinlich ist da aber noch lange nicht Schluss. Außerdem hat das Buch nach wie vor erheblich mit Rechtschreibfehlern zu kämpfen. Ich bin ja nun wahrlich keine Leuchte auf dem Gebiet, aber wenn Wörter falsch, doppelt oder in einer völlig seltsamen Aneinanderreihung auftauchen, dass die Sätze schließlich sinnentfremdet werden, frage ich mich doch, wer da im Verlag wieder gepennt hat.

Rezension in einem Satz:

Ich hoffe einfach mal, dass die nächsten Bände der Reihe noch besser werden, sonst bin ich gezwungen aufzugeben, was ich persönlich nicht gerne mach.