Rezension: Terakon (Peris Night)


Fantasy Zyklus:Peris Night
  • 2.92/3

2.9/3
(1 Bewertung)


  
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Zyklus:Peris Night
Band:1
Verlag:Selbstverlag
Seitenanzahl:ca. 473
Jahr:2013
Originaltitel:
ISBN:B00F6ECU44
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
Zu erkennen, dass man mehr als ein ganz gewöhnlicher Mensch ist- etwas besonderes, eine Seltenheit- die meisten würden sich darüber freuen. Ich hatte meine Freunde, mein Studium und meine Eltern. Am meisten genoss ich die kleinen Freuden des Lebens, das Blau des Himmels bei Sonnenaufgang, den Geruch des Morgentaues, der in der Sonne funkelt oder des ersten Schnees im Winter. Es gelüstete mich nicht nach mehr Aufregung oder Abenteuer. Bekommen habe ich beides dennoch. War diese Veränderung in meinem Leben gut oder schlecht für mich? Wer weiß? Wir werden sehen. (Prolog) Dann hörte ich erneut ein donnerndes Geräusch. Meine Hand über der Wunde haltend, stieg ich zitternd aus dem Auto. Ich hatte mich gerade ein paar Schritte von dem Wagen entfernt, als Michael gegen den Audi geschleudert wurde. Das Auto flog im hohen Bogen durch die Luft und landete auf dem Dach. Michael, der am Boden lag, wurde von Daniel am Kragen gepackt und hochgezogen. Ich schrie verzweifelt: „Hört auf! Daniel, ich habe dir nie erlaubt mein Blut zu trinken.“ (Kapitel 4)

Inhalt

Melanie, eine starke, unabhängige Studentin aus Salzburg, verliebt sich in den geheimnisvollen Michael. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, dass dies ihr gewohntes Leben komplett auf den Kopf stellt. Sie muss sich von nun an mit magischen Wesen und unerwarteten Kräften auseinandersetzen.


Rezension

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Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Ich habe Terakon (Peris Night) auf Amazon gefunden und war sofort von diesem Buch gefesselt. Terakon ist etwas völlig Neues. Es findet sich eine Vielzahl an interessanten Charakteren. Hinter jedem einzelnen verbirgt sich ein Geheimnis, woraus sich immer wieder unerwartete Wendungen in der Geschichte ergeben. So gibt es keine Passagen, in den nicht Spannendes passiert. Dies wird außerdem durch dramatische Kampfszenen und prickelnde Erotik komplettiert. Bei den mystischen Wesen greift die Autorin nicht nur auf die gewohnten Vampire und Werwölfe zurück, sondern erfindet eine komplett neue magische Welt. Obwohl um eine mitreißende Liebesgeschichte herumgebaut wird, steht diese nicht immer im Mittelpunkt, sondern vielmehr Melanie, die zuerst einmal ihren Platz in dieser Welt finden muss.

Rezension in einem Satz:

Ich war von Terakon (Peris Night) einfach begeistert.