Rezension: Tarlot - Der Eingang


Fantasy Zyklus:Tarlot
  • 1.96/3

2.0/3
(2 Bewertungen)


  
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Zyklus:Tarlot
Band:1
Verlag:Kontrast Verlag
Seitenanzahl:327
Jahr:
Originaltitel:
ISBN:
Perspektive:Er- sowie Ich-Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
Wieso lag er am hellichten Tag auf seinem Bett, wenn nebenan im Raum Leute waren. Allem Anschein nach sogar recht viele Leute. Und wenn sich so viele Leute versammelt hatten, so einparfümiert, und wenn sie Kuchen aßen und Kaffee tranken, wieso lag er dann hier auf dem Bett? Er musste hinausgehen! Sich präsentieren. Er hatte eine Verantwortung! Wo war seine Frau? Wieso ließ sie zu, dass er hier lag, während im Nebenraum eine Party stattfand? Er versuchte sich zu bewegen. Nichts geschah. Er konnte alles spüren, aber er konnte keinen Teil seines Körpers bewegen. Was war los mit ihm? Hatte ihn diese verdammte Kälte so sehr gelähmt, dass er sich nicht mehr bewegen konnte? Er versuchte es erneut. Nichts. Er konnte keinen Finger rühren, konnte den Kopf nicht heben. Er konnte noch nicht einmal seine Augen bewegen. Er konnte nur starr geradeaus blicken. Er wollte schreien, aber sein Mund öffnete sich nicht. (1. Kapitel)

Inhalt

Thomas Schwarz findet ein weinendes Mädchen und nimmt es aus Mitleid mit in seine Wohnung. Die zwölfjährige Laura Parsto erzählt ihm, sie sei im vergangenen Jahr ermordet worden. Zunächst glaubt er die Kleine fantasiere. Doch dann stellt sich heraus, dass ihr Grab tatsächlich von innen geöffnet wurde und auch ihr Mörder, der von der Polizei erschossen wurde, wieder lebt...


Rezension

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(46 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Ich habe die Geschichte angefangen zu lesen und dachte mir, dass bei dem ersten Teil von "Tarlot" wahrscheinlich nicht viel passieren kann, aber da habe ich mich gewaltig getäuscht. Es ist unglaublich wie viel in nur 224 Seiten passieren kann. Zumal war ich sehr überrascht, wie toll eine Geschichte, die Fantasy, Thriller und Horror zusammen vereinen können. Am Anfang kam ich noch nicht ganz mit allen Personen klar, weil immer mal wieder die Sicht des Schreibens gewechselt wird. Als ich dann aber weitergelesen habe, fiel es mir immer leichter die Gedanken und Handlungen mit der jeweiligen Person zu verbinden. Tom ist zum Anfang die Hauptperson, die durch die vielen Sprünge der Sichtweisen immer wieder geändert wird. Er findet ein Mädchen. Christine. Sie ist aber schon vor einem Jahr gestorben. Das fand ich echt krass und irgendwie toll. Das hat ein wenig von diesem ernsten und mystischem Thriller genommen und es phantastischer gemacht. Noch während des Lesens dachte ich mir, dass es gar nicht so schlimm werden kann, obwohl man im Prolog vom Autor nochmal "gewarnt" wurde, dass er viele Sachen mit einfließen lassen hat, die er selbst aufregend findet. Man weiß ja nie, was für kreative Adern ein Autor so hat, nech? Auf jeden Fall beginnt mit dem Aufeinandertreffen von Tom und Christine eine Reise voller Turbulenzen. Schrecklich qualvolle Tode oder auch ab und zu schnelle Tode werden hier beschrieben. Im ganzen ersten Teil werden so viele abgeschlachtet und dennoch finde ich, dass es diese Grausamkeit von einem Thriller immer noch ein wenig wegnimmt, weil es einfach auch ein Fantasybuch ist. An vielen Stellen war ich WIRKLICH geschockt und dachte mir: "Krasse Sache! Sowas kann man schreiben? Heftig!" Dafür muss ich sagen, dass Robin Geiß für mich wirklich ein genialer Autor ist. Dieser erste Teil macht so viel mit meinem Kopf und erzählt mir sehr viele Sachen. Er unterhält mich und lässt mich an keiner Ecke mit Fragezeichen im Kopf stehen. Diese Story reißt mich wirklich mit. Auch das Ende ist kein wirkliches Ende und hat eine sicher perfekte Überleitung in den zweiten Teil. Ich will auf jeden Fall sofort weiterlesen! Mein Fazit zu "Tarlot Band 1" ist, dass ich schon so lang nicht mehr ein solch aufregendes und spannendes Buch gelesen habe. Ich wollte unbedingt wieder Fantasy lesen - wollte Horror lesen und gegen Thriller bin ich absolut nicht abgeneigt - und genau hier wird man nicht enttäuscht sein. Wirklich nicht! Ich empfehle es einfach jeden, der gern etwas Neues lesen möchte, etwas Aufregendes. Mit "Tarlot" wird er keine Enttäuschung erleben.

Rezension in einem Satz:

Aufregend und spannend, denn an jeder Ecke lauert etwas Fantastisches



Rezension

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Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Mit diesem Buch bin ich leider absolut nicht warm geworden und ich habe es letztendlich abgebrochen. Die Beschreibung des Buches und die Grundidee haben mir sehr gut gefallen, allerdings konnte ich gar nicht in die Story hineinfinden und die vielen Orts- und Personenwechsel haben mich wirklich genervt. Dadurch habe ich nicht wirklich viel am Stück lesen können und ich ahbe leider die Lust an diesem Buch verloren...

Rezension in einem Satz:

Leider absolut nicht für mich gemacht dieses Buch...