Rezension: Saphirblau


Fantasy Zyklus:Liebe geht durch alle Zeiten
  • 2.71/3

2.7/3
(6 Bewertungen)


  
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Zyklus:Liebe geht durch alle Zeiten
Band:2
Verlag:Arena Verlag
Seitenanzahl:400
Jahr:2010
Originaltitel:
ISBN:3401063472
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
»Ja und in jedem Winkel lauert ein Dieb und ein Mörder.« Ihre Stimme klang vergnügt. »Herrlich, oder? Das ist tausendmal besser, als in diesem stickigen Gemäuer herumzusitzen und Hausaufgaben zu machen!« Sie raffte ihr schweres Kleid und eilte weiter. Unwillkürlich musste er grinsen. Lucys Talent, in jeder Lage und zu jeder Zeit der Sache etwas Positives abzugewinnen, war einzigartig. Selbst das sogenannte goldene Zeitalter Englands, das seinen Namen im Moment Lügen strafte und ziemlich finster daherkam, konnte sie nicht schrecken, eher im Gegenteil. (Prolog)

Inhalt

Gideon und Gwendoyn sind bis über beide Ohren verliebt. Doch Liebe unter Zeitreisende birgt ungeahnte Tücken. Gut, dass Gwendolyn jede Menge Ratgeber an ihrer Seite weiß, sei es nun ihre beste Freundin Leslie oder Geisterfreund James. Nur Ximerius, ein leicht anhänglicher Wasserspeier, sorgt eher für Turbulenzen, als dass er hilft. Und als Gideon und Gwendolyn ein weiteres Mal in die Fänge des Grafen von St. Germain geraten, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt ...


Rezension

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(8 Rezensionen)
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Fazit

Achtung, wer Rubinrot noch nicht gelesen hat, sollte diese Rezension nicht lesen!!! Für mich war dieser zweite Band einfach nur wundervoll, man war von Anfang bis zum Ende gefesselt. Zum einen möchte man wissen, wie sich die Beziehung zwischen Gwen und Gideon entwickelt. Zum anderen ist man natürlich gefangen von dem Gedanken, was der Graf vor hat und weshalb Gwen und Gideon das Blut der anderen Zeitreisenden einsammeln sollen. Durch das Auftauchen von Xemerius bekommt die Geschichte noch mehr Charme und Witz, denn der Kleine hat immer einen tollen Spruch auf Lager, weswegen man sich kaputt lacht.

Rezension in einem Satz:

Jeder, der dieses Buch liest, sollte Band 3 „Smaragdgrün“ schon im Regal stehen haben, denn man möchte einfach nur weiterlesen!



Rezension

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(41 Rezensionen)
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Romantik:
Humor:
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Fazit

Der 2te Teil der Edelsteintriologie knüpft quasi nahtlos an Rubinrot an. Gwen versucht, mehr über den Grafen von Saint Germain zu erfahren und will wissen, was passiert, wenn der Chronograph mit dem Blut aller 12 Zeitreisenden "gefüllt" ist. Die Story wird spannender und auch zwischen Gwen und Gideon bleibt es interessant. In Saphirblau kommt Xemerius dazu, ein lustig und süßer Wasserspeier, der dem Buch eine gute Portion Humor mitgibt.

Rezension in einem Satz:

Noch besser als Rubinrot.



Rezension

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(288 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
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Spannung:
Romantik:
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Fazit

Ok. Ich muss geschlafen haben, als ich das erste Buch gelesen habe. Wie habe ich übersehen können, dass Beschreibungen so witzig sein können? Dieses Mal hat es mich von der ersten Seite an mitgerissen. Und einen Tag später hatte ich das Buch dann auch gelesen. Es ist auch verdammt schwer, sich davon zu trennen und so etwas Unwichtigem wie Essen oder Schlafen nachzugehen ^^. Kurz: Sehr genial ist das Schema der Zeitreisen eingeflochten. Gwen weiß, dass sie in Zukunft in die Vergangenheit reisen wird und ihrem Gegenwartsich schon Tipps gibt. Sprich, sie erhält Tipps von ihr selbst aus der Zukunft. Treffen ergeben einen Sinn, wenn man Vergangenheit mit Gegenwart und Zukunft mixt. Natürlich kann der Leser seine Vermutungen anstellen, aber man kommt trotzdem kaum darauf, wo das Ganze enden wird. Es ist ein riesengroßes Puzzle mit Teilen aus Vergangenheit (bekannt und unbekannt, da manche Vergangenheitsreisen noch nicht stattgefunden haben), Gegenwart (bekannt ;-) ) und Zukunft. Respekt, dass die Autorin das so verflechten konnte, ohne den Überblick zu verlieren. Und, ohne dass der Leser im Mindesten verwirrt wäre! Im Gegenteil, die Geschichte ist „einfach“ zu verfolgen. Also, ein ganz großes Plus bei der Storyline. Dass die Beschreibungen (Rokoko-Grapscher = Mann, der seine Finger im 18. Jahrhundert in Bezug auf Damen nicht bei sich behalten kann :-D ) mich oft zum Lachen gebracht haben und die Sprache das Buch nur so dahinfließen lässt, spricht auch für den Roman (wie ich das im ersten Band übersehen konnte, ist mir nach wie vor schleierhaft…). Die Charaktere sind authentisch, denken, sprechen und fühlen so, wie sie es in ihrem Alter tun sollten. Ein kleiner, klitzekleiner Minuspunkt ist die „Beziehungskiste“, die man bei einem so großartigen Jugendbuch ruhig auch nicht nach Schema F hätte gestalten müssen (oh, er liebt mich. Oh, er spielt nur mit mir, dann bin ich mal am Boden zerstört – zeitweise – aber ich rede nicht mit ihm, wäre ja doof, dann könnte sich ja alles aufklären und ich müsste nicht mehr leidend sein…). Aber es steht ja auch die geniale Story im Vordergrund, also Inhalt, und nicht seitenfüllendes Gejammer. Gut gelungen ist auch der Wasserspeierdämon, der mit seinen witzigen Kommentaren, die ja nur Gwen versteht, unterhält. Ich sag nur Heuhaufen ;-) (Wobei mir nicht ganz klar ist, wie etwas Unsichtbares sichtbares Wasser hervorbringen kann…Man sollte ihn in Afrika installieren…). Wenn man ein Buch zum Verschenken an Jugendliche sucht, würde meine Wahl auf diese Trilogie fallen. Selbst wenn man nicht hellauf begeistert ist, ich glaube, es ist schwer, das Buch nicht zu mögen.

Rezension in einem Satz:

Das hier ist definitiv und zu recht einer DER Jugendromane. Und das auch für Erwachsene.



Rezension

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(44 Rezensionen)
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Fazit

So wie es in Rubinrot angefangen hat, so geht es in Saphirblau weiter. Trotz Hormonchaos verliert Gwendolyn nicht ihren trockenen Humor, der von dem noch trockenerem Humor von Xemerius unterstützt wird. Xemerius, oh ja den kleinen Wasserspeier habe ich sehr ins Herz geschlossen. Ein toller Charakter am Rande der Geschichte des Zeitreisens. Mit Gideon konnte ich im ersten Teil nicht wirklich warm werden, aber er macht sich, was denke ich auch etwas dem Verlauf der Zeitreisen zuzuschreiben ist. Den Zahlencode am Ende des Buches habe ich versucht zu lösen ;-) und bin kläglich daran gescheitert, denn ich wäre nie auf eine so abstrakte Lösung gekommen, wie der beschriebenen in Smaragdgrün. In Saphirblau verstrickt sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft noch mehr, trotzdem verliert man beim Lesen nicht den Überblick. Und die hier in blau geschriebenen Anmerkungen fand ich auch wieder super. Kerstin Gier verlässt nicht ihren gewohnt guten Schreibstil und versteht es immer weiter Spannung aufzubauen. Sie versteht es auch das Ende so zu belassen, dass man gleich mit Smaragdgrün weiterlesen muss. So soll es auch sein, dass der letzte Teil schon wartend im Bücherregal steht.

Rezension in einem Satz:

Gewohnt gut! Die Zukunftsverstrickungen sehr verständlich gestaltet.



Rezension

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(29 Rezensionen)
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Fazit

Die Edelstein-Trilogie hat mich einfach nur vom Hocker gerissen, ich hatte schon viele positive Rezensionen dazu gelesen. Doch irgendwie konnte ich mich nie wirklich dazu durchringen, die Bücher auch zu kaufen. (Sind ja auch nicht gerade günstig) Aber der Kauf war das Beste was ich machen konnte, ich habe mich für den Schuber entschieden, weil er einfach günstiger war. Er ist aber genau so schön wie die drei einzelnen Bücher. (Die Version mit dem Filmcover finde ich unnötig und hässlich.) Ich muss zugeben, dass die Bücher es mir echt angetan haben, … ich konnte die Bücher einfach nicht aus der Hand legen. (Und ein kleiner Tipp von mir am Rande: Kauft euch alle 3 Bücher auf einmal, denn wenn man eins durch hat braucht man unbedingt das nächste) Bin sogar irgendwie traurig, dass die Reihe schon zu Ende ist. Die Bücher sind unheimlich fantasievoll und vor allem witzig geschrieben. Man kann sich ab und an das laute Lachen kaum verkneifen. (Es war stellenweise im Zug sehr peinlich für mich :D) Die Charaktere sind sehr detailliert und vor allem mit Tiefgang beschrieben und sie wachsen einem sehr schnell ans Herz. Besonders ans Herz gewachsen ist mir der kleine Geist des Wasserspeierdämons Xemerius, der einfach nur furchtbar komisch ist und den man nur lieb haben kann. Man leidet, lacht und fiebert mit den Protagonisten mit und kann so kaum von den Büchern lassen, hat man sich einmal ans Lesen begeben. Die Ideen/Handlungsstränge sind gut durchdacht und es kommt zu keiner Zeit Langeweile auf.

Rezension in einem Satz:

Die Edelstein-Trilogie vereint Witz, Charme, die geschichtlichen Einblicke in die Vergangenheit und - natürlich - das Gefühl des Verliebtseins. Ganz klare Kaufempfehlung, hier macht ihr garantiert nichts falsch!!



Rezension

von:
(3 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
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Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Klappentext:Gideon und Gwendoyn sind bis über beide Ohren verliebt. Doch Liebe unter Zeitreisende birgt ungeahnte Tücken. Gut, dass Gwendolyn jede Menge Ratgeber an ihrer Seite weiß, sei es nun ihre beste Freundin Leslie oder Geisterfreund James. Nur Ximerius, ein leicht anhänglicher Wasserspeier, sorgt eher für Turbulenzen, als dass er hilft. Und als Gideon und Gwendolyn ein weiteres Mal in die Fänge des Grafen von St. Germain geraten, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt ...Meine Meinung: Die Weiterführung von Rubinrot wird eindeutig von dem Thema „Erste Liebe“ geprägt.Ich finde es ist etwas langatmiger, mit etwas weniger Spannung als der erste Band. Dort gab es mehrere Spannungsbögen, mehr „spannende“ Ereignisse, so ist der zweite Teil mehr auf ein Ereignis ausgerichtet- die Soiree.Auch ist Saphierblau mehr mit der Beziehung und der Liebe von Gideon und Gwendolyn beschäftigt als im ersten Buch, was wiederrum eine ganz andere „Spannung“ in das Buch bringt. Man fiebert immer mit: sind sie jetzt zusammen, bekommt Gwenny einen weiteren Kuss, so ein Kotzbrocken- was will unsere liebe kleine Abenteuerin mit dem, usw. Es ist ein Flug der Gefühle von unglaublich glücklich zu am Boden zerstört, dass die Leser mit Gwendolyn zusammen erleben. Vor allem der Verrat von Gideon am Ende der Geschichte zwingt einen, einfach mit Smaragdgrün weiterzulesen.Der Schreibstil ist wie bei Rubinrot lebendig und schön zu lesen. Wir erhalten hier weitere Charaktere, die zu der Story gut passen, wie zb. Gideons Bruder Raphael.

Rezension in einem Satz:

Eine tolle Weiterführung von Rubinrot. Lebendig, mit viel Gefühlen, die Dich auf eine Achterbahnfahrt mitnimmt.