Rezension: Rubinrot


Fantasy Zyklus:Liebe geht durch alle Zeiten
  • 2.64/3

2.6/3
(10 Bewertungen)


  
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Zyklus:Liebe geht durch alle Zeiten
Band:1
Verlag:Arena Verlag
Seitenanzahl:345
Jahr:2009
Originaltitel:
ISBN:3401063340
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
Leslie schüttelte den Kopf. »Hey, wir reden hier davon, dass du in der Zeit gereist bist. Allein dieses Abenteuer in der Nacht – was da alles hätte passieren können! Nimm nur die Prophezeiung deiner Großtante: Das hat doch nichts anderes zu bedeuten, als dass du in großer Gefahr bist – die Uhr steht für die Zeitreisen, der hohe Turm für die Gefahr und der Vogel … ach, du hättest sie nicht aufwecken dürfen! Wahrscheinlich wäre es danach erst richtig spannend geworden (...)" (5. Kapitel)

Inhalt

Gwendolyn Sheperd lebt mit ihrer Familie in London. Um ihre Cousine Charlotte machen ihre Großmutter und Tante ein riesiges Geheimnis, denn sie hat ein Zeitreise-Gen, aber wie sich dieses genau auswirkt und weshalb Charlotte ständig Sonderunterricht bekommt, möchte ihr niemand verraten. Doch eines Tages wird Gwendolyn schwindlig und als sich ihr Kopf wieder beruhigt, findet sie sich in einem London einer anderen Zeit, ohne Autos wieder. Also hat anscheinend Gwendolyn das berüchtigte Gen, aber was bedeutet das nun für sie und was spielt der gutaussehende Gideon dabei für eine Rolle?


Rezension

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(8 Rezensionen)
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Fazit

Für mich war das ein wunderbarer Start in eine geheimnisvolle Trilogie. Man fühlt sich schon im Prolog so von der Geschichte gefesselt, dass man einfach weiterlesen muss, auch wenn der Prolog zuerst anscheinend gar nichts miteinander zu tun hat. Gwendolyn ist ein typisches 16-jähriges Mädchen, das sich in ihrer Familie nicht sonderlich wohl fühlt, da es nur Geheimniskrämerei gibt. Als es sich aber dann auch noch herausstellt, dass Gwendolyn diejenige ist, die in die Zeit reisen kann, tun sich dadurch noch mehr Geheimnisse auf und man möchte wissen, ob sich diese auch einmal lösen. Außerdem verliebt man sich mit Gwendolyn in den mysteriösen Gideon, der seinen ganzen Charme spielen lässt, damit Gwendolyn ihn in die Vergangenheit begleitet und ihn bei einem rätselhaften Vorhaben unterstützt.

Rezension in einem Satz:

Für mich war „Rubinrot“, der erste Band der Edelstein-Trilogie, viel zu schnell zu Ende und ich freue mich schon auf den zweiten Band „Saphirblau“, der schon im Bücherregal auf mich wartet, denn Liebe geht durch alle Zeiten.



Rezension

von:
(7 Rezensionen)
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Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Ich liebe dieses Buch! Ich habe alle drei Teile in 2 Tagen gelesen und ich kann nur eins sagen: Kauft es euch! Am besten, bevor es verfilmt wird. Bei den meisten Büchern denke ich immer, wärend ich es lese, noch "Hmm.. ist wie ein Misch aus das und das.." Aber dieses Buch war irgendwie einmalig:) Und die Hauptkaraktere zum Verlieben(ungelogen, ich habe mich in Gidion verliebt♥).

Rezension in einem Satz:

Ich habe es geliebt!



Rezension

von:
(288 Rezensionen)
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Fazit

Erst einmal: Ich liebe dieses Buch. Es war allerdings keine Liebe auf den ersten Blick. Gut, anhand der vorhergehenden Rezensionen lag die Messlatte entsprechend hoch. Z.B. der Prolog…wirkt aufgesetzt. Dann die ersten paar Seiten. Es sind immens viele interessante Aspekte/ Bedenken und Ideen bezüglich Zeitreise vorhanden, die den Leser Seite um Seite verschlingen lassen, die Kommentare wandeln sich von aufgesetzt zu witzig in nicht mal 50 Seiten. Gut…man stelle sich vor: Ein Mädchen springt ungeplant und unvorbereitet in der Zeit. Panik. Soweit ist das ja nachvollziehbar. Sie weiß jedoch, beim ersten Mal wird’s nicht schlimm. Beim zweiten Mal könnte es jedoch sein, dass das erste Mal dagegen wie ein Kindergeburtstag erscheint. Da könnte es passieren, dass sie so weit in der Zeit springt, dass sie nicht mehr im dritten Stock des Hauses zu einer anderen Zeit, sondern am Ort des Hauses zu so einer Zeit landet, in der das Haus nicht mehr steht und sie stattdessen nach einem potentiell tödlichem Sturz im Sumpf versinkt. Also, was macht man, besonders, da man eine Familie hat, die sich in punkto Zeitreisen auskennt und somit das eigene Überleben sichern kann: Genau, man schweigt. Schließlich hat der Wunsch der Schwester, ein Haustier zu haben, diesbezüglich Vorrang. Na ja. Aber wenn man über diesen Fauxpas hinwegsieht, haben wir ein extrem packendes Buch vor uns. Nun zu dem – für mich – allergrößten Pluspunkt: Die Ausgestaltung der Zeitthematik. Nicht nur, dass die Details einen Seite für Seite nach mehr gieren (GIERen, sehe ich gerade) lassen, sie machen den Ausgang des Buches auch unvorhersehbar. Nur ein Beispiel: Die beiden Zeitreisenden (mehr kann es nicht geben) aus der Gegenwart tappen in der Vergangenheit immer wieder in eine Falle, die in der Vergangenheit logischerweise niemand planen kann, da die Vergangenheit ja schlecht wissen kann, wann Besuch aus der Zukunft kommt. Die einzig mögliche Erklärung ist, dass einer der beiden Protagonisten selbst in der Zukunft in die Vergangenheit gereist ist, um diese vorzuwarnen und sich somit selbst eine Falle zu stellen. Was die Protagonisten jetzt selbst ja noch nicht wissen können, da auch sie ihre eigene Zukunft nicht kennen… Was hier so furchtbar kompliziert klingt, ist sehr verständlich – idiotensicher, wie man so schön sagt – im Buch dargestellt. Und genau das ist der Pluspunkt. Die Verständlichkeit von so wahnsinnig interessanten, eigentlich doch komplexen Verwicklungen. Dafür sieht man gerne darüber hinweg, dass die Liebesgeschichte etwas schnell eingeschoben wird. In der Filmausgabe gibt es ein Zusatzkapitel aus der Sicht Gideons. Irgendwie habe ich ihn mir aus der Beschreibung Gwens anders vorgestellt, als er sich dann aus seiner Sicht angehört hat…egal. Das führt mich nur zu einem weiteren Pluspunkt. Da alles aus Gwens Perspektive geschildert wird – die übrigens sehr rund und sympathisch ist – „fehlt“ einem der Einblick in die Motive und Intrigen der anderen. Man kann nur rätseln, was andere erreichen möchten oder ob sie bestimmte Winke verstanden haben. Das macht – anders als bei anderen Romanen – das Ganze geheimnisvoll und noch spanneneder. Die Sprache ist vielleicht nichts stilistisch Besonderes, aber absolut perfekt an den Jugendbuchstil angepasst, sodass sich das Buch sehr flüssig lesen lässt. Auch die Gestaltung mit den Stammbäumen, Grafiken und rot gedruckten Zusätzen ist sehr gut gelungen und hebt den Roman über andere hinaus. Kleine etwaige Mängel, die durchaus vorhanden sind (in der ein oder anderen Charakterisierung oder der etwas raschen Liebesgeschichte oder der Logik am Anfang, der Prolog), werden einfach von der Genialität der Idee übertrumpft. Falls man DAS Jugendbuch zum Verschenken sucht, mit dem man möglichst nichts falsch machen kann, dann wäre das hier ein Volltreffer. Auf jeden Fall: Lesen!

Rezension in einem Satz:

Ein Pageturner mit einer mehr als einer brillanten Idee, der nach mehr GIERen lässt.



Rezension

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(41 Rezensionen)
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Im ersten Teil der Edelsteintriologie wird man eingeführt in die Welt der Zeitreisenden. Es geht um die 16jährige Gwendolyn, die das seltene Zeitreisegen geerbt hat und sich nun in der neuen Situation zurecht finden muss. Sie lernt Gideon kennen, der wie sie ein Zeitreisender ist, sie anfangs aber nicht wirklich leiden kann. Das Buch greift ein relativ neues Thema auf und ist auch gottseidank keine schnulzige Liebesgeschichte. Die Charaktere sind super beschrieben und auch die Story schafft es, einen in ihren Bann zu ziehen! Und was ich noch erwähnen wollte: ich fand den Film wirklich nicht gut, aber das Buch ist auf jeden Fall lesenswert. Viele Charaktere die mich im Buch angesprochen haben, fand ich im Film absolut schlecht umgesetzt.

Rezension in einem Satz:

Mal was anderes, neu und interessant!



Rezension

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(42 Rezensionen)
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Fazit

Rubinrot von Kerstin Gier greift einen altbekannten Wunsch der Menschen auf. In der Zeit reisen, vielleicht eigene Verwandte treffen, die man niemals kennen lernen durfte, bei wichtigen historischen und gesellschaftlichen Ereignissen anwesend sein, die schon viele Jahre zurück liegen. Dass diese Zeitreisen allerdings nicht nur pures Vergnügen, sondern vor allem gefährlich und tückisch sind, zeigt Kerstin Gier sehr eindrucksvoll in ihrer Edelstein-Trilogie. Zwar ist Rubinrot sehr markant ein Jugendbuch, aber die Autorin versteht es, mit viel Humor auch Erwachsene zu begeistern. Es gab so viele wunderbare Stellen, an denen ich lachen musste, dass es einfach eine wahre Freude war, die Geschichte zu lesen. Das Buch ist einfach und angenehm zu lesen, wenn auch die ganzen Zeitsprünge, bzw. die Regeln und Verknüpfungen der Ereignisse, sehr verwirren können. Die Charaktere sind beeindruckend realitätsnah und einfach beschrieben, sodass man sich sofort den Charakter und die Persönlichkeit der jeweiligen Person vorstellen kann. So fällt es einem sehr leicht, die Personen symphatisch oder unsymphatisch zu finden, wenn man auch bei manchen seinen Eindruck mit der Zeit überdenken muss. Das Einzige, was mich gestört hat, war der Schluss, den fand ich zu sehr mittendrin und plötzlich, sodass man gezwungen ist, Saphirblau zu lesen. Ein kleiner Einblick in die Zukunft, sozusagen, wäre sehr schön gewesen. Wer auf einen großen Showdown wartet, wird bei diesem Buch enttäuscht werden, denn trotz spannender Momente bleibt ein solcher aus, was die Geschichte aber nicht weniger lesenswert macht. Dem Cover kann ich leider überhaupt nichts abgewinnen, denn das finde ich einfach furchtbar, was wohl mit der Grund ist, weshalb es sehr lange nicht in meinem Regal gelandet ist, aber letztendlich hat das ja keinen Einfluss auf die Qualität der Geschichte.

Rezension in einem Satz:

Jedem zu empfehlen, der gerne mal etwas Erheiterndes und Fröhliches lesen möchte.



Rezension

von:
(7 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
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Romantik:
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Fazit

Die Charaktere sind alle wundervoll ausgearbeitet, jeder Charakter, sogar die kleinsten Nebencharaktere, sind nicht blass und farblos gestaltet, sondern haben ihre eigene Geschichte und Eigenarten. Die Story ist gut durchdacht und ist spannend und mit viel Witz geschrieben.

Rezension in einem Satz:

Eine Geschichte, die so humorvoll und liebenswert gestaltet ist, dass man sie einfach lieben muss!



Rezension

von:
(29 Rezensionen)
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Fazit

Die Edelstein-Trilogie hat mich einfach nur vom Hocker gerissen, ich hatte schon viele positive Rezensionen dazu gelesen. Doch irgendwie konnte ich mich nie wirklich dazu durchringen, die Bücher auch zu kaufen. (Sind ja auch nicht gerade günstig) Aber der Kauf war das Beste was ich machen konnte, ich habe mich für den Schuber entschieden, weil er einfach günstiger war. Er ist aber genau so schön wie die drei einzelnen Bücher. (Die Version mit dem Filmcover finde ich unnötig und hässlich.) Ich muss zugeben, dass die Bücher es mir echt angetan haben, … ich konnte die Bücher einfach nicht aus der Hand legen. (Und ein kleiner Tipp von mir am Rande: Kauft euch alle 3 Bücher auf einmal, denn wenn man eins durch hat braucht man unbedingt das nächste) Bin sogar irgendwie traurig, dass die Reihe schon zu Ende ist. Die Bücher sind unheimlich fantasievoll und vor allem witzig geschrieben. Man kann sich ab und an das laute Lachen kaum verkneifen. (Es war stellenweise im Zug sehr peinlich für mich :D) Die Charaktere sind sehr detailliert und vor allem mit Tiefgang beschrieben und sie wachsen einem sehr schnell ans Herz. Man leidet, lacht und fiebert mit den Protagonisten mit und kann so kaum von den Büchern lassen, hat man sich einmal ans Lesen begeben. Die Ideen/Handlungsstränge sind gut durchdacht und es kommt zu keiner Zeit Langeweile auf.

Rezension in einem Satz:

Die Edelstein-Trilogie vereint Witz, Charme, die geschichtlichen Einblicke in die Vergangenheit und - natürlich - das Gefühl des Verliebtseins. Ganz klare Kaufempfehlung, hier macht ihr garantiert nichts falsch!!



Rezension

von:
(44 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Rubinrot ist ein gelungener Auftakt der Edelstein-Trilogie. Mir gefällt die Idee sehr gut in der Zeit zu reisen, welche auch von Kerstin Gier sehr spannend umgesetzt wurde. Die Zeitsprünge und Epochen werden sehr verständlich und lückenlos erklärt, sodass immer ein roter Faden vorhanden ist, man verliert sich so nicht in einer Zeit ;) Apropos Rot, ich finde die in Rot geschriebenen Zusatzinfos (Stammbaum, Annalen der Wächter, etc.) vor jedem Kapitel super, so erfährt man ein paar Hintergrundinfos in Sachen zeitreisen. Gwendolyn ist eine sehr sympathische Hauptdarstellerin, sie hinterfragt Einiges und gibt sich nicht mit einer ausweichenden Antwort zufrieden. So wird es in den folgenden Büchern bestimmt sehr spannend, wenn sie den Geheimnissen auf die Spur kommt und die in Rubinrot aufkommenden Fragen beantwortet werden können. Ich denke es gibt viele Geheimnisse um die Wächter und ihrer Mutter, die aufzudecken sind. Denn nicht umsonst wurde der erste Chronograf aus den Händen der Wächter gestohlen. In dieser Hinsicht bin ich sehr auf Saphirblau und Smaragdgrün gespannt. Die Liebe wird nicht zu ausführlich beschrieben, so liegt das Hauptaugenmerk auf den Zeitreisen, was ich persönlich sehr gut finde. Das Buch hat eine konstant spannende Handlung mit vielen guten Ideen. Der Humor aus Gwendolyns Sicht kommt nicht zu kurz, so ist es wirklich schön, mitzuerleben, wie sie sich entwickelt.

Rezension in einem Satz:

Die Zeitreisen-Idee sehr gut umgesetzt, was die Vorfreude auf den nächsten Band noch mehr verstärkt.



Rezension

von:
(3 Rezensionen)
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Fazit

Klappentext: Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16 jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert! Meine Meinung: Einen tollen Auftakt für die Edelstein-Triologie hat hier Kerstin Gier erschaffen. Mir gefällt der einfach Sprachstil, die Liebe zum Detail und die gute Geschichte. Obwohl es ein Buch für 12-15 Jährige ist, fiebere ich mit meinen 24 Jahren gerne mit Gwendolyn mit, die gerade eine schwere Zeit durchmacht. Immer war sie das schwarze Schaf der Familie, und auf einmal war Sie die Genträgerin und nicht ihre Cousine Charlotte, die ihr Leben lang vorbereitet wurde. Das hieß Gwenny konnte Abenteuer in der Vergangenheit bestreiten, mit ihrem Reisepartner Gideon, der mehr Kotzbrocken war als Prinz. Und doch gibt es hier die erste Schwärmerei, Küsse und „Beziehung“ bei den Beiden. Auch das Geheimnis um Lucy und Paul ist spannend und man überlegt genau wie geht es hier wohl weiter? Ich finde die Charaktere sind schön ausgeschmückt, man hat beim Lesen gleich ein Bild von der jeweiligen Person im Kopf. Auch von den Umgebungen und den Abläufen hat man einen Film im Kopf und zwar nicht den Kinofilm sondern seinen ganz persönlichen.Mir persönlich gefällt das Buch besser als der Film, da einfach der Fantasy keine Grenzen gesetzt werden und man ja doch einen ganz eigenen Geschmack hat, so sieht Gideon in meiner Fantasy ganz anders aus als im Film. Und die Geschichte selbst, ist mir nicht nah genug am Buch. (Viele Szenen die im Buch ganz anders sind, oder gar nicht vorkommen!)

Rezension in einem Satz:

Abschließend ist es ein gelungener Anfang zu einer spannenden Trilogie.