Rezension: Pendo


Fantasy
  • 1.38/3

1.4/3
(2 Bewertungen)


  
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Zyklus:
Band:
Verlag:Eagle Books
Seitenanzahl:768
Jahr:
Originaltitel:
ISBN:13:978-3-9813672-8-7
Perspektive:Er Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
Pendo unterdrückte Übelkeit. Das Volk der Elite? wie krank musste ein Kopf sein, um solche dinge zu glauben, zu verinnerlichen, einen kodex gleich zu folgen. er hatte eine starke Vermutung, wer hinter der erfindung dieser religigion steckt. kein tala außer einen einzigen war geistrich genug sixh eine solche farce aus zu denken um seinen Einfluss zu vergrößern.

Inhalt

Es hätte der wichtigste Tag in seinem Leben werden sollen. Der Tag an dem er einen der wilden Yagura hätte zähmen sollen, ihn reiten lernen und damit den großen Schritt hätte machen sollen, vom Kind zum vollwertigen Mitglied seines Volkes. Das Schicksal jedoch hat einen anderen Weg für Pendo vorgesehen und bestimmt diesen Tag dazu, sein gewohntes Leben nachhaltig zu verändern. Doch sind es nicht nur die gewohnten Lebensumstände in seinem Zuhause, die sich verändern. Seltsame, unerklärliche Dinge gehen im Dorf der Dyami vor sich, was zu Unruhen und Streitigkeiten innerhalb des eigentlich sehr friedliebenden Volkes führt. Und hinter den schützenden Mauern des Dorfes erfahren die Dyami nur über die Zeitung von den sich verschärfenden sozialen Ungerechtigkeiten und politischen Debatten, die den kleinen Planeten Murta in Aufruhr versetzen. Es ist der Älteste des Dorfes, der Pendo und seinem engen Freund Nikan schließlich in ein uraltes Geheimnis der Dyami einweiht und ihnen klarmacht, dass all diese Veränderungen und unguten Vorzeichen nicht zufällig passieren, sondern einer dunklen, unerkannten Kraft entspringen. Als dann ein verheerendes Unwetter den ganzen Planeten in eine Krise stürzt, und schließlich noch das Mädchen, das Pendo liebt, als Verräterin beschuldigt wird, beschließt Pendo das Dorf seines Volkes zu verlassen, den Ursprung der bösen Kräfte zu suchen und sie zu vernichten. So beginnt eine Reise voller Abenteuer, die Pendo immer wieder an seine Grenzen bringt, bis es ihm schließlich gelingt, auch seinem größten Widersacher entgegenzutreten…


Rezension

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Fazit

Am Anfang hat man Schwierigkeiten such hinein versetzen. Da alles etwas wirr wirkt und keinen richtigen einstieg hat.man bekommt zu wenig hintergrundwissen. Trotzdem bekommt man auf den weg langsam verständnis und will au ch weiterlesen. Eignet sich ab dem 15. Lebensjahr herrvoragend. Es braucht auf jeden Fall viel Zeit um erst mal durch zu blicken, da viele Wörter vorkommen die man nicht so kennt.

Rezension in einem Satz:

gutes buch braucht aber zeit um es zu verstehen.



Rezension

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Fazit

„Pendo“ handelt von dem gleichnamigen Jungen, der dem Volk der Dyami angehört, das sich in einem kleinen Dorf niedergelassen hat. Die Dyami sind ein Volk, dass sich dem politischen Geschehen auf dem Kontinent weitstgehend entzieht. So will auch niemand etwas damit zu tun haben, als der Elitär-Sozialistische Bund an die Macht kommt und sich die politishce Lage im Land und die Armut zwischen Arm und Reich immer weiter zuspitzt. Außerdem haben sie doch im Moment mit ganz anderen Dingen zu kämpfen: In dem sonst so -bis auf die Kämpfe, die sie selbst abhalten- friedlichen Dorf geht Merkwürdiges vor sich: Jemand hat einen Brand gelegt, es wird gestohlen und letztendlich verwüstet ein Unwetter die ganze Ernte. Doch nicht nur in dem Dorf der Dyami, auf dem ganzen Kontinent kommt es zunehmend zu Unruhen. Pendo und sein Freund Nikan werden in das Geheimnis eingeweiht, was dahinter steckt: Als Schlüsselstelle wird im Klappentext die Szene dagestellt in der Pendo das Ritual durchführen muss, dass ihn nach den Regeln der Dyami zum Mann macht: Er muss seinen eigenen Yagura, eine Art Raubkatze, in der Arena zähmen, vor den Augen unzähliger anderer Dyami. Nur bringt er eben das nicht übers Herz, als er die Angst in den Augen des Yagura sieht. Später findet er ein Yagura-Waisen-Baby, das ihm auf seiner Reise als Reittier und Freund zur Seite steht. So geht’s also auch, eine Bindung, die auf Vertrauen statt auf Unterwerfung beruht. Schöne Sache. Allerdings frage ich mich, warum den Yagura im Klappentext und auf dem Cover so eine Bedeutung zugeschrieben zu sein scheint. Sie sind zwar wichtiger Bestandteil des Buches, aber so, dass ich meine Rezension anfangen würde mit „Der Roman ´Pendo´ handelt von Wesen namens Yagura...“ würde ich nicht gehen. Es ist nicht wie bei Eragon, dass die Drachen quasi die Hauptrolle spielen. Das Cover eher schlicht, aber nicht total langweilig aufgrund ders geheimnisvoll gemusterten grünen Ranken in den oberen Ecken, die dem ganzen etwas fantasymäßiges verleihen. Die Schrift hebt sich in gedecktem Rot von dem einfachen weißen Cover ab. Ansonsten ist nur eine Raubkatze entweder in Angriffs oder Verteidigungshaltung. Auf weiße Cover stehe ich eigentlich nicht, aber zu dem Buch passt es irgendwie. Die Welt ist wenig komplex und die Charaktere recht stereotypisch. Die Story ist auch relativ einfach, so 0815-Fantasy. Wobei von Fantasy gar nicht so viel zu spüren ist, abgesehen von der bösen Macht Ighul, einigen Wesen wie Yagura, Sumpfschafe und Säbelzahnschweine sowie besonderer Fertigkeiten und Eigenschaften der jeweiligen Völker. Die Dyami zum Beispiel können in Zeitlupe sehen. Aber die Fantasy-Elemente sind wirklich sehr subtil. Oft zieht sich die Geschichte auch etwas, aber Freunde ausgiebiger Orts- und Landschaftsbeschreibungen werden auf ihre Kosten kommen. Ebenso, wer gesellschaftskritisch und pilitisch angehauchte Romane mag. Was mir dabei gefallen hat, waren einige Szenen, in denen die Atmosphäre schön beschriebenen wird, wie z.B. die Tanzszene. Generell gibt es viele Momente, in denen Pendos Gefühle wirklich gut beschrieben werden, sodass man denkt: „Genauso habe ich auch schon einmal gefühlt. Ja, so hat sich das auch angefühlt.“ Wirklich in Fahrt kommt die Geschichte allerdings nicht.

Rezension in einem Satz:

Gefühle und Atmosphären schön beschrieben, aber blasse Story und Charaktere