Rezension: Mageia, das Buch der Farben


Fantasy
  • 2.75/3

2.8/3
(1 Bewertung)


  
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Zyklus:
Band:
Verlag:tredition
Seitenanzahl:380
Jahr:2016
Originaltitel:
ISBN:978-3-7345-4847-5
Perspektive:Er Erzähler
Altersempfehlung:Kinder
Sie erwachte mit einem Kopf, in dem nichts mehr an seinem vertrauten Platz war. Man kehrt nicht als Meister von der Schwelle des Todes zurück. Dem Unmöglichen ist nicht immer zu trauen. Denn was sind Gefühle, wenn nicht Antrieb, die Kraft des Lebens? Tot zu sein und nicht zu leben, das sind beizeiten zwei Paar Gewänder.

Inhalt

Mageia, das Buch der Farben, ist ein All-Age Fantasy Roman. Das Buch folgt den Lebensweg einer jungen Frau, Desini, die in einer Zeit lebt, in der mit den Kräften der Erde auch die Magie erneut erwacht. Nach und nach findet Desini heraus, was es mit jener geheimnisvollen Aura der Farben auf sich hat, die sie nach einem schweren Unfall um Andere herum sehen kann. Eine Magie der Gefühle ist erwacht! Auf ihrer Suche nach Antworten trift Desini einen staubigen Gesellen, der sie mehr als einmal mit seinen vieldeutigen Sprüchen verwirrt. Celdarien ist selber auf der Suche, nicht aber nach Antworten sondern nach einer Möglichkeit seinen geheimen Traum zu verwirklichen: die ewigen Stürme zu queren. Zu ihnen gesellt sich Tansalis, der von seinem Vater auf die Suche nach verdeckten Magiern geschickt wurde. Zudem wird das Königreich der Ljungaren von einer schweren Katastrophe heimgesucht. Abertausende werden vertrieben, als sich die Kräfte der Erde erheben und der Trident sich aufstaut und das halbe Reich überschwemmt. Die Geschehnisse bekommen eine entscheidende Wendung, als sie auf der Flucht vor den Fluten des Tridents eine verborgene Grotte mit schlafenden Statuen aus Stein entdecken; die letzten der Drachen, die hier einst von der Ahnherrin der Ljungaren der langen Nacht übergeben wurden. Da ahnen die Gefährten noch nicht, dass die Drachen ein Vermächtnis in sich tragen.


Rezension

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Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Desini ist es ein Rätsel. Warum kann sie nach ihrem Unfall eine Aura aus Farben um andere herum sehen? Waren das etwa Empfindungen? Anfänglich kann Desini noch im Geheimen nach Antworten suchen, doch dann tauchen am Himmel Mageias die Drachen auf, die die Königin der Legenden einst der langen Nacht übergab. Jetzt muss sie sich entscheiden. Soll sie sich als Magierin zu erkennen geben? Desini weiß aber, dass sich die Zeiten gewandelt haben. Diesmal öffnet der Tod das Tor zu einer anderen Form der Magie, als zu den Zeiten der Vorfahren. Mageia ist anders. Mehr kann sich ein Fantasy Leser nicht wünschen! Die Magie ist anders, da diese immer wieder neu in neuen Formen erwacht. Es gibt keine Lehrer, Desini muss sich alles selber beibringen. Die Drachen sind Feuervögel und keine großen Fledermäuse.

Rezension in einem Satz:

Mageia kann einen so fesseln, dass man es sofort ein zweites Mal lesen muss.