Rezension: Die Prüfung


Sci-Fi Zyklus:Earth Girl
  • 2.75/3

2.8/3
(1 Bewertung)


  
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Zyklus:Earth Girl
Band:1
Verlag:rororo
Seitenanzahl:448
Jahr:2012
Originaltitel:Earth Girl
ISBN:978-3499259029
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Jugend
Am Wallam-Crane Day entschied ich mich endlich für das Fach meines Grundstudiums. issette hatte mir am Morgen extra noch eine Mail deswegen geschickt. Darin sprang sie im Schlafanzug auf ihrem Bett herum, schwenkte ein Kissen und sang: «Entscheide dich, Jarra! Tu’s einfach! Tu’s einfach! Gib dir einen, gib dir einen Ruck und triff die Entscheidung, Girl!» Sie sang es zur Melodie von Zen Arraths neuem Song. issette steht total auf ihn, aber ich finde seine Beine nicht sonderlich toll. (1. Kapitel)

Inhalt

Sie kommt von der Erde. Ihr Schicksal steht in den Sternen. Jarra ist ein «Earth Girl». Während sich der Rest der Menschheit aufmacht, fremde Galaxien zu entdecken, ist Jarra zu einem Leben auf dem alten Heimatplaneten verdammt: Aufgrund eines Gendefekts kann sie nicht teleportieren. Sie gehört zu den Ausgestoßenen, den Wertlosen. Aber Jarra hat einen Traum: Sie will normal sein, will wie alle anderen studieren. Ihre Leidenschaft ist die Frühgeschichte – der faszinierende Zeitraum vor Erfindung der Portaltechnik. Damals lebten die Menschen in riesigen Städten wie New York, die heute nur noch Ruinen sind. Um ihren Traum wahr werden zu lassen, muss Jarra ihre Identität ver­leugnen. Sie ist bereit, diesen Preis zu zahlen. Doch als ein schreckliches Unglück droht und nur Jarra es aufhalten kann, beginnt sie sich zu fragen, ob es wirklich so erstrebenswert ist, normal zu sein ...


Rezension

von:
(29 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Wo fängt man am besten an, bei diesem fantastischen Buch? Es hat mich so mitgerissen, dass ich es jetzt in 2 Tagen gelesen habe. So was hatte ich schon lange nicht mehr. Für mich war Earth Girl mein erster Sience Fiction – Roman. Sience Fiction hat mich immer abschreckt, wegen dieser „bösartigen“ Aliens, die hier aber gar nicht auftauchen, weil es sie gar nicht gibt. :D (Auch wenn es sie irgendwo geben muss *muhahahaha*) Der Schreibstiel von J. Edwards ist sehr persönlich in meinen Augen. Man hat beim Lesen das Gefühl das Jarra (unsere Hauptfigur) mit uns persönlich spricht. Was ich sehr angenehm beim Lesen empfunden habe. Allgemein hat mich die ganze Welt die J. Edwards erschaffen hat sehr in ihren Bann gezogen. Sie wird und von Seite zu Seite klarer und man hat nicht das Gefühl, zu viele oder zu wenige Infos zu bekommen. Das ganze Buch ist auch sehr schön aufgegliedert von den Kapiteln, sie sind nicht allzu lang.

Rezension in einem Satz:

Earth Girl ist eine gelungene und gut durchdachte Geschichtem die von der ersten bis zu letzten Seite in seinen Bann zieht und ich kann es kaum abwarten bis der zweite Teil rauskommt.