Rezension: Die Alchimistin


Fantasy Zyklus:Die Alchimistin
  • 2.47/3

2.5/3
(3 Bewertungen)


  
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Zyklus:Die Alchimistin
Band:1
Verlag:Heyne
Seitenanzahl:512
Jahr:2011
Originaltitel:
ISBN:9783453471115
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
11 KAPITEL 1 Und dann das Schloss. Während sich die Kutsche durch die Dünen kämpfte, schwankend und schlitternd im losen Sand, warf der Junge einen Blick aus dem Fenster. Auf das Schloss und auf die Ostsee, aus der es sich erhob. Alles war ganz anders, als er es sich vorgestellt hatte. Natürlich war es das. (1. Kapitel)

Inhalt

Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloß ihrer Ahnen, auf einem Felsriff in der Ostsee, wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die Fronten eines Konflikts, dessen Wurzeln weit zurück ins Mittelalter reichen. An der Seite ihres verhaßten Stiefbruders Christopher nimmt das junge Mädchen den Kampf gegen den alten Feind ihres Vaters auf, der in den Katakomben unter der Wiener Hofburg seine Ränke schmiedet. Ein historischer Roman über die faszinierende Welt der Alchimie und ihre Ursprünge, der von den kargen Mooren des Nordens über das morbide Wien des "Fin de siecle" bis nach Siebenbürgen führt, und die fesselnde Geschichte einer bemerkenswerten jungen Frau, die trotz Intrigen und mysteriöser Familienvermächtnisse dem Geheimnis auf die Spur kommt.


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Fazit

Für mich ist „die Alchimistin“ ein Buch, das man gelesen haben muss. Wenn man einmal mit diesem Buch angefangen hat, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Man hat schon das Gefühl, an das Buch angewachsen zu sein. :D Besonders gefällt mir, wie Kai Meyer Historisches und Fantastisches verbindet. So bekommt man den Eindruck, dass ein Teil davon wirklich Real sein könnte. Was aber auch durch Kai Meyers detail- und wortreichen Schilderung unterstützt wird, wie es eigentlich immer bei seinen Büchern ist. Die neue Version liest sich genauso gut wie die alte, wenn nicht sogar ein Stück besser. Ich freue mich schon sehr auf „Die Unsterbliche“, die ich so bald wie möglich anfangen werde.

Rezension in einem Satz:

Dieses Buch bietet spannende Unterhaltung von Anfang bis Ende. Im für Kai Meyer typischen - atemberaubenden - Schreibstil wird man durch eine fesselnde Handlung geführt! Man ist sofort drin im Geschehen. Es gibt keine langweiligen Passagen oder langatmigen Beschreibungen.



Rezension

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Fazit

Kai Meyer bezeichnet „Die Alchimistin“ als Familiensaga und genau so beginnt auch das Buch. Die Familie zieht sich auch wie ein roter Faden durch die Geschichte. Aber es geht in diesem Buch um so viel mehr. Vor allem um Alchimie, aber auch um Liebe, Mord, Verrat und Mysterien. Mit der Hauptperson Aura musste ich erst warm werden, da sie sehr speziell ist. Doch je mehr Hintergründe ich erfahren habe, umso mehr konnte ich ihr Verhalten nachvollziehen und sie war dann für mich eine interessante Person, mit der ich gerne die Mysterien aufgedeckt habe. Auch Gillian mochte ich sehr gerne, obwohl er als negative Figur eingeführt wird. Es kommen in der Geschichte wirklich viele Personen vor, aber da Kai Meyer alle Personen einzigartig ausgestaltet hat, hatte ich überhaupt keine Probleme diese auseinander zu halten. Was ich bei den Büchern von Kai Meyer einfach so liebe, ist, dass man einfach merkt, wie viel Arbeit er in seine Geschichten steckt. Es geht ja, wie man vom Titel schon erfährt, um Alchemie und eigentlich lese ich in meiner Freizeit nicht Bücher, um mich weiterzubilden. Aber da seine Bücher immer so gut recherchiert sind und auch so viele Hintergrundinfos versteckt sind, weiß ich nach dem Lesen über verschiedene Themen immer mehr als am Anfang. Der Schreibstil war wie immer toll und die Seiten sind einfach nur so dahin geflogen. Obwohl ich sagen muss, dass es bei „Die Alchimistin“ wirklich viele Hintergrundinformationen, Verwirrungen und Zusammenhänge gibt, die erst später aufgedeckt werden. Außerdem schreibt Kai Meyer sehr detailgetreu, was ich total an seinem Schreibstil liebe. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das vielleicht nicht jedem liegt. Das Ende ist zwar etwas abgeschlossen, da viele Geheimnisse aufgedeckt worden sind und die Reise auch beendet war, aber ich merkte da schon, dass es mit Aura und Gillian noch nicht vorbei ist. Fazit: „Die Alchimistin“ ist der Auftakt einer Trilogie um Alchemie, Liebe und düsteren Geheimnissen. Wer einen phantastischen Roman, der toll recherchiert ist und in dem man viel über Alchemie erfährt, mit vielen Verwirrungen und einer Liebegeschichte, die sehr speziell ist, aber nicht im Vordergrund steht, lesen will, ist bei diesem Buch total richtig.

Rezension in einem Satz:

Toller Auftakt einer phantastischen Familiensaga



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Ich habe das Buch eher durch Zufall bekommen, es war ein Geschenk zu meinem Geburtstag. Ich liebe es Bücher zu lesen, dabei ist es völlig egal welches Genre das Buch aufweist. Ich lese alles und bilde mir danach dann meine Meinung. So kam es, dass ich auch dieses Buch gelesen habe. Ich muss sagen, mich hat das Buch wirklich fasziniert. Mir gefällt die Geschichte, die das Buch erzählt, wirklich sehr gut. Zudem ist das Buch spannend geschrieben. Ich kann euch das Buch nur weiter empfehlen. Es ist ein Buch, das man gelesen haben sollte.

Rezension in einem Satz:

Ein wirklich sehr schönes Buch