Rezension: Das Mädchen und die Herzogin


Fantasy
  • 1.00/3

1.0/3
(1 Bewertung)


  
Buchdaten anzeigen ↓
Zyklus:
Band:
Verlag:rororo
Seitenanzahl:512
Jahr:2009
Originaltitel:
ISBN:978-3499252143
Perspektive:Er- sowie Ich-Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
Zufrieden klopfte sie den Hals des Rappen, dann überließ sie das Tier dem Stallknecht. «Und wo bleibt der versprochene silberne Armreif?» Sie lächelte triumphierend in die Runde. «Ich fürchte, lieber Wilhelm», Ludwig ließ sich vom Pferd helfen und schüttelte sich den Schnee aus dem Haar, «vor unserer Schwester dürfen wir das Maul nicht mehr so groß aufreißen. Diese Wette haben wir schmachvoll verloren.» (1. Kapitel)

Inhalt

Das Weib sei dem Manne untertan. Schon als kleines Mädchen ist die bairische Fürstentochter Sabina dem Herrscher von Wirtemberg versprochen. Sie will nicht, doch wen kümmert das, wenn es um große Politik geht? Als Jahre später die Hochzeit mit ungeheurem Prunk begangen wird, ahnt die junge Frau, dass eine furchtbare Ehe auf sie wartet. Denn Herzog Ulrich ist berüchtigt für seine gewalttätigen Launen und seine Eifersucht. Als er in blinder Wut seinen engsten Freund ermordet, schwebt auch Sabina in höchster Gefahr. Sie muss fliehen – ohne ihre Kinder. Ulrich nimmt sich derweil mit Gewalt das Bauernmädchen Maria zur Geliebten. Auch ihr droht der furchtbare Herzog zum Verhängnis zu werden ...


Rezension

von:
(21 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Vom Klappentext hatte mich dieses Buch wirklich interessiert, doch schnell merkte ich, dass ich mit dem Schreibstil der Autorin nicht so zurecht komme... Sie schreibt teilweise so, als wäre es ein Schulaufsatz... Auch komische Anordnung der Kapitel, mittendrin endet das Kapitel und man springt in eine andere Handlung... Das, was mir gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass die Autorin sich für die Figur der Herzogin eine echte ausgesucht hat, die es wirklich gab... aber im Großen und Ganzen hat mich das Buch nicht umgehauen und ich lese sonst eigentlich echt gerne historische Romane... Man kann es lesen, denn so schlecht ist es nun auch wieder nicht, aber man muss es nicht unbedingt haben...

Rezension in einem Satz:

Man muss es nicht unbedingt haben.