Rezension: Das Labyrinth der träumenden Bücher


Fantasy Zyklus:Zamonienromane
  • 1.25/3

1.3/3
(1 Bewertung)


  
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Zyklus:Zamonienromane
Band:5
Verlag:btb
Seitenanzahl:432
Jahr:2013
Originaltitel:
ISBN:9783442746170
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Kinder & Jugend & Erwachsene
"Freude schöner Labyrinthe / Bücher im Elysium / Leder, Staub und alte Tinte / Steig hinab und komm drin um!" (Ouvertüre im Puppaecircus Maximus)

Inhalt

Knapp 200 Jahre sind vergangen seit dem großen Abenteuer des Lindwurms Hildeguns von Mythenmetz in der "Stadt der Träumenden Bücher". Er ist inzwischen einer der erfolgreichsten und meist gefeierten Autoren Zamoniens, lebt wieder auf der Lindwurmfeste und suhlt sich dort in seinem großen Erfolg. Aus diesem bequemen Leben wird er jäh herausgerissen, als ihn ein mysteriöses Schreiben aus Buchhaim erreicht, dass ihn dazu bewegt sich erneut in die Stadt zu begeben in bzw. unter der er so viele aufregende aber auch gefährliche Abenteuer erlebt hat, die ihn immer noch bis in seine Träume verfolgen...


Rezension

von:
(2 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Wer ein zweites großes Abenteuer nach dem Vorbild von "Die Stadt der träumenden Bücher" erwartet, wird wohl bitter enttäuscht werden. Der Anfang ist sehr vielversprechend geschrieben und die Schilderungen des "neuen Buchhaims" sind gewohnt einfallsreich und anschaulich. Dann jedoch gerät der Erzählfluss sehr ins Stocken. Die Bücher, um die sich in der Vorgeschichte fast alles gedreht hat, finden nur noch am Rande Erwähnung. Man wird den ganzen Roman hindurch das Gefühl nicht durch, dass es sich bei dem Buch um eine einzige große Einleitung handelt. Das dieser Eindruck gar nicht so falsch ist, zeigt sich gegen Ende des Buches. In den letzten 40 Seiten nimmt die Handlung plötzlich Fahrt auf, wie man es sich die letzten 200 Seiten hindurch gewünscht hätte - und lässt einen am Ende in der Luft hängen.

Rezension in einem Satz:

Obwohl das Buch durchgehend wenig Spannendes zu bieten hat, weckt das überraschende Ende, welches eigentlich keines ist, doch soviele Erwartungen, dass man am Ende doch gespannt auf die Fortsetzung wartet