Rezension: Das Erwachen


Fantasy Zyklus:Burning Wings
  • 2.39/3

2.4/3
(3 Bewertungen)


  
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Zyklus:Burning Wings
Band:1
Verlag:Self Publishing
Seitenanzahl:ca. 60
Jahr:2013
Originaltitel:
ISBN:B00C3SEGOI
Perspektive:Er- sowie Ich-Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
»Neuer, dein Platz ist hier«, sagte der Blonde, dieses Mal lauter. Geht das auch ein bisschen leiser?, fluchte ich im Stillen. Nun starrten mich alle an. Langsam lief ich den schmalen Gang zwischen den Tischen entlang und steuerte auf den hintersten Tisch zu. Dabei versuchte ich geflissentlich, die neugierigen Blicke zu ignorieren, die wie Ameisen unter meine Haut krochen und jede Faser meines Körpers inspizierten.

Inhalt

Die Menschen denken seit Anbeginn, gute Taten bringen sie in den Himmel. Welchem Trugschluss sie doch unterliegen. Burning Wings entführt dich in eine Welt, die anders nicht sein könnte. Damian erwacht an einem Ort, den er nicht kennt und er kennt sich selbst nicht. Damit beginnt sein Albtraum. Aber träumt er nur oder ist alles um ihn herum Wirklichkeit?


Rezension

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Fazit

Meine Meinung: Ein Junge wacht nackt in einem hellen Raum auf und weiß nicht, wer und wo er ist. Plötzlich steht ein atemberaubender Mann in der Tür und bittet ihn, mitzukommen. Der atemberaubende Mann stellt sich als Eljakim vor und nennt den Jungen Damian. Es kommt raus, dass Damian im "Himmel" ist, nur das es ganz anders ist, als man es sich vorstellt. Damian wird zum Arbeiten eingeteilt und geht mit Eljakim mit, der sein Wächter wird. Eine aufregende Reise beginnt... Das Buch fesselt von Anfang an. Man will unbedingt wissen was mit Damian passiert ist und was es mit Eljakim auf sich hat. Das Buch hat zwar nur 60 Seiten und lässt den Leser am Ende mit offenen Fragen zurück, aber ganz am Ende hat man wieder Hoffnung, weil es eine Fortsetzung geben wird. Annette schreibt in einem spannenden Stil, sodass man von dem Buch gar nicht mehr loskommt, so wundervoll und geheimnisvoll beschreibt sie die Personen und die Handlung. Auch das Cover ist mit seinem brennenden Flügeln und den Mann darunter sehr gut gewählt.

Rezension in einem Satz:

Ein spanndes Buch, das auf jeden Fall süchtig auf den zweiten Teil macht.



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Fazit

Sehr schön geschrieben, empfehle ich weiter.

Rezension in einem Satz:

ich finde das Buch gut



Rezension

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Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Damian wacht eines Tages völlig desorientiert auf, er weiß weder wo er sich befindet noch wer er eigentlich ist. Die Personen, denen er begegnet, sehen überirdisch schön aus, können das wirklich Menschen sein? Als Selbstmörder verurteilt wird er als Arbeiter nach Agnon geschickt, aber es kommt doch alles anders als es zu Anfang den Anschein macht. Der Bibelvers am Anfang war sehr passend und hat auch gut die Atmosphäre im Buch eingeleitet. Die Karte die gezeigt wird, hilft sehr sich eine ungefähre Vorstellung davon zu machen, in was für einer Welt sich Damian befindet. Anfangs war ich doch noch etwas durcheinander, denn es kommt alles Schlag auf Schlag und man weiß am Anfang vieles einfach noch nicht, deswegen stellt man sich schon nach kurzer Zeit eine Menge Fragen. Aber genauso schnell steigt auch die Spannung, die sich die ganzen Seiten über hält. Ich stell mir das wirklich schlimm vor, nicht zu wissen, wer man ist und wo man ist und wie man dahin gekommen ist. Man ist einfach nur hilflos und genau so geht es dem Protagonisten, der vollkommen überfordert mit der Situation ist. Er wacht an einem ihm völlig fremden Ort auf und hat keinerlei Erinnerungen an seine Vergangenheit. Da ist es auch nicht besonders verwunderlich, dass er am Anfang völlig verwirrt und ängstlich ist und deswegen zum Teil auch sehr panisch reagiert, aber wer würde das nicht, wenn man dann auch noch eingesperrt werden würde und man höllische Schmerzen ertragen müsste. Doch seine Panik schlägt schnell in Wut um, die er auf die erste Person, der er begegnet, überträgt, Elkajim. Elkajim kam mir am Anfang über allem erhaben vor, was nicht zuletzt an seiner Ausstrahlung lag und da aus Damians Sicht geschrieben wird und dieser so empfindet, wird der Leser unwillkürlich mitgezogen und denkt dasselbe. Doch schnell merkt man, Elkajim hat seine eigene Last zu tragen und ist gar nicht so unnahbar wie er tut. Das Ende ist sehr offen und die Geschichte endet einfach, aber trotzdem denke ich, dass das Ende an einer guten Stelle eingebaut wurde. Nichtsdestotrotz bleiben am Ende eine Menge Fragen ungeklärt und ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Rezension in einem Satz:

Ein wirklich spannendes Buch, welches mich bis zu der letzten Seite begeistert hat, und man die Engel endlich mal in ihrer Welt kennen lernen darf.