Rezension: City of Ashes


Fantasy Zyklus:Chroniken der Unterwelt
  • 2.75/3

2.8/3
(1 Bewertung)


  
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Zyklus:Chroniken der Unterwelt
Band:2
Verlag:Arena
Seitenanzahl:480
Jahr:2011
Originaltitel:City of Ashes. The Mortal Instruments 2.
ISBN:978-3401502618
Perspektive:Er Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
"Nahezu ausgestorben ist NICHT AUSGESTORBEN GENUG."/ "Verstehe", sagte Jace. "Dann sollte ich wohl den Eintrag im Dämonologielehrbuch ändern lassen: von 'nahezu ausgestorben' zu 'nicht ausgestorben genug für Alec. Er bevorzugt seine Monster durch und durch ausgestorben.' Wärst du dann zufrieden?" (1. Kapitel)

Inhalt

Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal - und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt...


Rezension

von:
(292 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Die Fortsetzung ist meiner Meinung nach noch besser als der erste Band. Schon vom ersten Kapitel konnte ich mich nicht mehr losreißen, was wohl auch dem grandiosen ersten Band geschuldet sein mag. Man versinkt sofort in der Welt, wie es bei richtig, richtig schönen Büchern der Fall sein sollte. Die Charaktere entwickeln sich, gewinnen etwas mehr Tiefe (und haben nicht bei wirklich jeder Gelegenheit einen schwitzigen Nacken). Besonders die Beschreibungen fallen noch positiver auf als im Vorgänger, sie sind sehr bildlich und lustig-innovativ. Manchmal wiederholen sich innerhalb von 20 Seiten wenige Worte – aber das fällt wohl nur einem mit der Berufskrankheit Befallenen auf. Besonders hervorzuheben ist die Liebesgeschichte, die eben nicht sein darf, ohne dass um diese Unmöglichkeit ein schreckliches Brimborium gemacht wird. Sie wird einfach nur als das Geschildert, was sie ist: schmerzhaft. Und nicht viel Kitsch zusammen mit einem Geschwulst an überflüssigen Worten. Die Spannung bleibt immer erhalten, es passiert förmlich auf jeder Seite was, gerade so, ohne die Grenze zum „Zu Viel“ zu überschreiten, also gerade so noch perfekt. Man kann so lange lesen, wie man will/ die Zugfahrt oder Nacht oder was auch immer dauert, ohne dass es Anstrengend oder langweilig wird. Und…die Hoffnung ist wieder da! Mehr möchte ich dazu ja nicht sagen, sonst wäre es ein mieser Spoiler ^^.

Rezension in einem Satz:

Ein Buch zum Verschlingen.