Rezension: Blut schreit nach Blut


Fantasy Zyklus:Die Blutwölfe
  • 1.76/3

1.8/3
(8 Bewertungen)


  
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Zyklus:Die Blutwölfe
Band:1
Verlag:Books on Demand
Seitenanzahl:341
Jahr:
Originaltitel:
ISBN:978-3743187450
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Jugend & Erwachsene
Es war wieder da. Dieses Gefühl, als würden unsichtbare Finger über ihre Haut streichen. Es ließ das Blut heiß durch ihre Adern rauschen. (...) Dann wieder Stille, einzig durchbrochen von ihrem Atem und dem drängenden Schlagen in ihrer Brust. (1. Kapitel)

Inhalt

Schwarzwald, Herzogtum Alamannien, 1272 Luna, die Tochter des Burgherrn, beobachtet seit ihrer Kindheit ein Sternenpaar im Waldschatten. Doch sie wagt es nicht, seinem Ruf zu folgen, auch wenn er immer stärker wird. Im Nebel wird die Schwarzburg angegriffen. Als einziges gelingt Luna die Flucht. Ihre Verletzung zwingt sie auf den Waldboden. Zwischen den Stämmen erscheint ihr Lichterpaar. Doch es sind keine Sterne. Augen haben sie beobachtet. Starren sie an.


Rezension

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(78 Rezensionen)
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Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
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Action:

Fazit

Das Buch hat fast immer die 5 Sterne erreicht. Es hat die Leser in den Bann gezogen und begeistert. Ich hab hier auch nicht gleich aufgegeben, sondern gedacht, es wird auch mich in den Bann ziehen. Leider ist es nicht passiert. Der Schreibstil mit den vielen Fragen und Gedanken ist nicht so meins. Die Emotionen sind so bei mir nicht angekommen, schade. Das Cover finde ich toll, den Titel etwas krass. Aber es ging auch immer wieder um Blut. Sehr viel Blut...

Rezension in einem Satz:

Mich hat es nicht in den Bann gezogen, andere Leser schon...



Rezension

von:
(292 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Angefangen habe ich das Buch mit einer Leseprobe. Es werden ziemlich viele Adjektive eingesetzt, was zu einer Flut an Eindrücken beim Lesen führt. Das ist ein bisschen Gewöhnungssache - sonst wird es ein Overkill. Mir persönlich hat es ziemlich gut gefallen, vor allem die Bilder für Sinneseindrücke wie sehen oder Hören. Viel wird dadurch in der Fantasie lebendig und erhält dadurch seine eigene Art von malerischer Spannung. Die ersten hundert Seiten war ich beeindruckt von den vielen Details, die es zu entdecken gab und auch davon, dass nicht immer die naheliegenste Option zu einer Geschichte gemacht wird. Stirbt der rechtmäßige Burgherr und kommt sein - laut Erbfolge zu Nichts verdonnerter - Bruder an die Macht, könnte man doch meinen, man weiß, wie es der Tochter der Burg ergeht? Hier überrascht der Roman. Die Charaktere sind gelungen, nur, dass der Böse gleich ganz böse sein muss, wäre nicht nötig gewesen. Die nächsten Seiten haben sich dann für mich ziemlich gezogen, kleine historische Details haben mich auch gestört - das Zusammenleben einer Familie heute ist kein Abbild von damals. Insgesamt wurde aber ordentlich recherchiert, grobe Schnitzer fallen nicht gleich auf. Die restlichen Seiten hatten mich dann aber wieder. Jetzt wurde verstärkt auf Handlung und Spannung gesetzt (vorher eher Beschreibung). Und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Das Ende legt eine Fortsetzung nahe - die mich definitiv anlacht - auch wenn ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, wie die dann aussehen sollte. Warum, kann ich jetzt ohne Spoiler nicht sagen ;-) Blut schreit nach Blut ist ein krasser Titel, stellenweise wird es düsterer und blutig, aber auf keinen Fall auf Dark Fantasy Weise, oder wie bei Kriegsfantasybüchern. Das Buch ist ein Volltreffer für alle, die nicht nur romantische Weichspülfantasy mögen und Wert auf geschilderte Stimmung legen. Darin liegt die Stärke des Romans - die Stimmung wird gut eingefangen.

Rezension in einem Satz:

Ein Buch, das von Atmosphäre lebt.



Rezension

von:
(292 Rezensionen)
Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Angefangen habe ich das Buch mit einer Leseprobe. Es werden ziemlich viele Adjektive eingesetzt, was zu einer Flut an Eindrücken beim Lesen führt. Das ist ein bisschen Gewöhnungssache - sonst wird es ein Overkill. Mir persönlich hat es ziemlich gut gefallen, vor allem die Bilder für Sinneseindrücke wie sehen oder Hören. Viel wird dadurch in der Fantasie lebendig und erhält dadurch seine eigene Art von malerischer Spannung. Die ersten hundert Seiten war ich beeindruckt von den vielen Details, die es zu entdecken gab und auch davon, dass nicht immer die naheliegenste Option zu einer Geschichte gemacht wird. Stirbt der rechtmäßige Burgherr und kommt sein - laut Erbfolge zu Nichts verdonnerter - Bruder an die Macht, könnte man doch meinen, man weiß, wie es der Tochter der Burg ergeht? Hier überrascht der Roman. Die Charaktere sind gelungen, nur, dass der Böse gleich ganz böse sein muss, wäre nicht nötig gewesen. Die nächsten Seiten haben sich dann für mich ziemlich gezogen, kleine historische Details haben mich auch gestört - das Zusammenleben einer Familie heute ist kein Abbild von damals. Insgesamt wurde aber ordentlich recherchiert, grobe Schnitzer fallen nicht gleich auf. Die restlichen Seiten hatten mich dann aber wieder. Jetzt wurde verstärkt auf Handlung und Spannung gesetzt (vorher eher Beschreibung). Und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Das Ende legt eine Fortsetzung nahe - die mich definitiv anlacht - auch wenn ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, wie die dann aussehen sollte. Warum, kann ich jetzt ohne Spoiler nicht sagen ;-) Blut schreit nach Blut ist ein krasser Titel, stellenweise wird es düsterer und blutig, aber auf keinen Fall auf Dark Fantasy Weise, oder wie bei Kriegsfantasybüchern. Das Buch ist ein Volltreffer für alle, die nicht nur romantische Weichspülfantasy mögen und Wert auf geschilderte Stimmung legen. Darin liegt die Stärke des Romans - die Stimmung wird gut eingefangen.

Rezension in einem Satz:

Ein Buch, das von Atmosphäre lebt.



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(20 Rezensionen)
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Das Buch ist keines dieser "eine Heldin rettet die Welt"-Bücher. Auch wenn ein größerer Hintergrund (die Welt der Wölfe und ihre Hierarchie) angedeutet wird, handelt das Buch hauptsächlich vom Einzeschicksal von Luna. Große Action gibt es nur bei ein paar Kampfszenen. Das Buch lebt größtenteils von der Beschreibung von Lunas Verwandlung und ihrer Sehnsucht zum Mond und dem Wolf Astrum. Das ist gut gelungen. Allerdings konnte ich keine richtige Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Toll finde ich Lunas Entwicklung vom verängstigten, sich für die Verwandlung veruteilenden Mädchens zu einer wilden, starke, selbstbewussten und freien Frau, auch wenn diese Wandlung für meinen Geschmack einen Tick zu spät kommt. Die Beziehung zwischen Luna und em Wolf ist schön und glaubwürdig dargestellt. Die Perspektivwechsel tun der Geschichte ebenfalls gut. Am meisten punktet dad Buch mit dem Schreibstil, die Geschichte ist nett, aber könnte ein bisschen mehr Fahrtwind vertragen.

Rezension in einem Satz:

Gut geschrieben, aber die Geschichte ist ein bisschen dünn



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Fazit

Am Anfang hatte ich ein paar Probleme mich mit dem Schreibstil anzufreunden, aber das gab sich mit der Zeit. Ich bin froh das ich mich davon nicht habe abschrecken lassen, denn das Buch ist wirklich gut und lesenswert! Die Story gefällt mir sehr und auch die Charaktere sind gut beschrieben und die Handlungen der Zeit in der es spielt angepasst und gut nachvollziehbar. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der Gefühle die Luna Astrum gegenüber hat. Man denkt "so jetzt geht die Lovestory los" aber nein, auch Angst und Hass spielen erstmal eine große Rolle. Mal eine Geschichte in der sich nicht sofort gefreut wird, das man sich in etwas übernatürliches verwandeln könnte. Mir hat sehr gefallen, das hier Lunas Ängste und Bedenken so gut dargestellt wurden. Falls es einen weiteren Teil geben wird (was das Ende vermuten lassen könnte) würde ich mich sehr darauf freuen und ihn definitiv auch lesen.

Rezension in einem Satz:

Nach einigen Startschwierigkeiten wollte ich das Buch ungerne aus der Hand legen, mich hat es in seinen Bann gezogen.



Rezension

von:
(8 Rezensionen)
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Fazit

Das Cover und der Titel des Buches haben sofort mein Interesse daran geweckt. Ich muss jedoch gestehen, dass dies nicht unbedingt mein Genre ist, das ich normalerweise gerne lese. Umso überraschter war ich dann, dass ich richtig schnell von der Geschichte in Bann gezogen worden bin. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war dermaßen fesselnd und spannend, dass ich erst mit lesen aufgehört habe, als das Buch beendet war. Die Autorin war für mich völliges Neuland, wird es aber mit Sicherheit nicht bleiben. Der Autorin gelingt es von der ersten bis zur letzten Seite einen immer weiter ansteigenden Spannungsbogen aufzubauen und so den Leser zu begeistern. Zur Geschichte, Luna ist die Tochter des Burgherren von Schwarzburg. Als die Burg angegriffen wird, überlebt sie als einzige von ihrer Familie. Sie versucht sich nun durchzuschlagen. Eine brillante Erzählung, die ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Das Buch hat mir schöne Lesestunden beschert.

Rezension in einem Satz:

Sehr empfehlenswert



Rezension

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(3 Rezensionen)
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Fazit

Das Buch "Blut schreit nach Blut" fesselt mit einem lebendigen Schreibstil. Wie man aus dem Titel schließen kann, kam sehr viel Blut vor. Anfangs etwas langatmig, steigerte sich die Spannung zum Ende hin. Die vielen Wendungen in den letzten Kapiteln haben mich persönlich überrascht. Ich hätte gerne mehr über die Wölfe und deren Leben erfahren. Aber alles in allem ist es ein lesenswertes Buch, das ich jedem weiterempfehlen würde, der düstere Geschichten mag.

Rezension in einem Satz:

Anfang etwas langatmig; das Ende birgt einige Überraschungen.



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(1 Rezensionen)
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Fazit

Nichts für zarte Gemüter Cover und Gestaltung: ----------------------- Das ganze Titelbild scheint von Blut durchlaufen zu sein: Die Schrift, der Himmel, die roten Buchstaben von "Blut". Davor die bleiche Frau mit den stahlblauen Augen, auf der Rückseite der heulende Wolf. Alles in allem passend zum Titel und doch wirkt es auf mich irgendwie kitschig, billig. Einzig der Wolf hat meine Neugier geweckt, wobei ich es besser gefunden hätte, Wolf und Mädchen zusammen auf der Frontseite zu sehen. Im Innenteil sprang sofort die wunderschöne schwarz-weiß Zeichnung eines Wolfes ins Auge, der dem Leser direkt ins Auge blickt. Diese Bild hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Leider gibt es außer einer Abbildung des Mondes zu Beginn des 2. Teils keine weitere Zeichnung und die Mondabbildung gefiel mir nicht. Ein Wolf in der Kopfzeile beispielsweise oder zu Beginn eines Kapitels eine kleine Zeichnung hätte das Buch stimmungsvoller gemacht. Negativ ist mir beim Aufschlagen des Buches der knappe Rand aufgefallen: Innenrand ein Zentimeter, Außenrand nur einen halben Zentimeter Rand, unten zur Seitennummerierung ist kaum Abstand gegeben. So wirken die Seiten überfrachtet und gequetscht, was meine Lesefreude bereits zu Beginn gedämpft hat. Als einfaches Taschenbuch wirkt das Buch leider nicht besonders hochwertig, auch wenn die Seiten aus verhältnismäßig dickem Papier hergestellt sind. Inhalt: ----------------------- Im Jahr 1272 lebt Luna, Tochter des Burgherrn von der Schwarzburg im Schwarzwald. Sie beobachtet seit ihrer Kindheit ein Sternenpaar, das nachts immer im Wald aufleuchtet. Als die Burg ihrer Eltern brutal überfallen wird und sie in den Wald fliehen muss, entdeckt sie, dass das Sternenpaar in Wirklichkeit Wolfsaugen sind, die sie beobachtet haben. Sie nennt den Wolf Astrum (Stern) und fortan verbindet sich ihr Schicksal mit dem des Wolfes auf unerklärliche Weise. Welche Ausmaße dies annehmen wird, kann Luna nicht ahnen. Mein Eindruck: ----------------------- Der geheimnisvolle Klappentext und der Wolf auf dem Cover hatten mich neugierig auf den Roman gemacht. Was mir zu Beginn gut gefallen hat, ist die Stimmung, die die Autorin gut mit malerischer Sprache eingefangen hat. Das Alltagsleben auf einer Burg wird sehr anschaulich geschildert, man hat das Gefühl, selbst dabei zu sein. Der Roman steigt nach einer kleinen Episode Lunas in ihrem Zimmer recht früh ein in eine Welt von brutaler Gewalt und Action. Der Überfall der Burg erfolgt schon nach wenigen Seiten und wird so detailreich und blutig geschildert, dass ich diese Passagen nur quergelesen habe, bis der Roman wieder in friedlicheres Gewässer schwenkt. Auch wenn damalige Welt damals sicherlich hart und brutal war, so hatte ich im Verlauf des Buches doch Mühe, mir alles so detailreich schildern zu lassen. Es folgen noch viele Szenen, in denen Leute sterben oder leiden müssen und diese Passagen haben ich dann fast nur noch schnell vorwärts geblättert. Nur ab und zu habe ich rein gelesen, um festzustellen, wer noch am Leben ist. Auch die Verwandlung von Luna wird sehr ausführlich behandelt. Das ist einerseits interessant, teilweise sind auch amüsante Szenen dabei, aber natürlich hat ihre Verwandlung auch ihre ekligen Seiten. Mit Luna bin ich leider nicht warm geworden. Oft hat sie mich genervt, weil sie - in meinen Augen - unnötig geschwiegen und damit eine weitere Katastrophe heraufbeschworen hat. Manchmal hat sie zu spät erkannt, was sie eigentlich wollte bzw. konnte das Geschehen nicht richtig einordnen, bis es (fast) zu spät war. Manchmal hätte ich sie am liebsten nur schütteln mögen. Es gab nur wenige Momente, in denen der Autorin gelang, ihr Veralten für mich nachvollziehbar zu schildern. Das ist in sofern verwunderlich, da sich der überwiegende Teil des Romans in Lunas Gedanken- und Gefühlswelt abspielt. Manchmal scheint auch Astrum auf eine Art Gedankenübertragung mit Luna zu kommunizieren, es stehen Gedanken mitten im Text, von denen nicht klar ist, woher sie stammen. Rätselhaft war für mich auch, warum den Gedanken und der Vergangenheit von Lodwig, einem potenziellen Heiratskandidaten für Luna, soviel Raum gewidmet wird. Auch wenn sein Verhalten dadurch erklärbarer und Lodwig menschlich dem Leser näher gebracht wird, so hatte ich das Gefühl, dass der Roman dadurch künstlich in die Länge gezogen wurde und mit Luna und ihrem Schicksal nur bedingt etwas zu tun hat. Das Ende war für mich schon teilweise voraussehbar und hätte für mich auch so stehen bleiben können. Nun habe ich erfahren, dass dies der erste von 5 Bänden ist, was die Ausbreitung der Gedankenwelt von Lodwig erklärbarer macht. Dennoch kann ich mir schwer vorstellen, wie es jetzt noch weitergehen soll, ohne zu künstlich konstruiert zu wirken. Ich werde diese Romanserie jedenfalls nicht weiter verfolgen. Auch wenn mir stellenweise der Roman gut gefallen hat, so war er mir in weiten Strecken doch zu brutal und an anderen wiederum zu ausschweifend. Immer wenn ich dachte, dass nun der Höhepunkt erreicht sei, nahm die Spannung wieder ab und ich quälte mich wieder Seiten weiter, bis wieder eine neue Wendung eintraf. Für Fans von Werwölfen und Mittelalter, die zudem derbe und blutige Kampfszenen nicht scheuen ist diese Romanserie sicher geeignet, wofür eine ganze Reihe positiver Kritiken spricht. Mich konnte der Roman leider nicht begeistern, ich musste mich oft zwingen, den Roman weiterzulesen und war erleichtert, als er zu Ende war. Fazit: ----------------------- Werwolfroman mit Mittelalterflair - nichts für zarte Gemüter

Rezension in einem Satz:

Werwolfroman mit Mittelalterflair - nichts für zarte Gemüter