Rezension: Beastly


Fantasy
  • 2.83/3

2.8/3
(1 Bewertung)


  
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Zyklus:
Band:
Verlag:Bastei Lübbe
Seitenanzahl:336
Jahr:2010
Originaltitel:Beastly
ISBN:3833938447
Perspektive:Ich Erzähler
Altersempfehlung:Jugend
Ich merkte, dass mich alle anschauten, aber das war ich gewohnt. Mein Vater hatte es mir schon früh genug eingeschärft: immer so tun, als würde einen alles kaltlassen. (...) Ich bin eine Bestie. Eine Bestie. Kein Wolf oder Bär, kein Gorilla oder Hund, sondern eine entsetzliche Kreatur mit aufrechtem Gang - ein Wesen mit Reißzähnen und Klauen.

Inhalt

Kyle Kingsbury ist eine Bestie, die nachts durch New York streift - ein hässliches Monstrum. Doch Kyle war nicht immer so. Er war mal ein Junge, mit dem jeder andere gerne getauscht hätte, ein gutaussehender, reicher und bei vielen Mädchen beliebter Kerl. Doch er war auch arrogant, eingebildet und überheblich. Zur Strafe wurde er dazu verflucht, dieses grässliche Biest zu sein - jetzt kann nur noch die Liebe diesen Fluch brechen...


Rezension

von:
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Eigene Empfehlung:
Sprache:Beschreibungen:Charaktere:Idee:




Spannung:
Romantik:
Humor:
Action:

Fazit

Buch und Layout: Mir hat das Buch persönlich sehr gut gefallen. Der Schreibstil war wirklich witzig, angefangen mit dem Chatgespräch, das man sich durchlesen durfte, wo man eben nicht nur über das Beastly etwas erfahren durfte, sondern eben auch von einigen anderen Märchenklassikern, darüber wie das Beastly abgeschafft gehört hätte, wie aus Hass Liebe wird, und wie aus einem Sturkopf ein liebenswerter Charakter wird. Bei manchen Dingen hab ich mich selbst endteckt, auch wenn ich kein Biest bin. Ich finde es auch schön, diese Geschichte mal in der Sicht des Biestes zu lesen und dass die Hexe doch nicht so böse war, wie man ursprünglich dachte, denn oft liest bzw. sieht man ja, vor allem in dem WaltDisney-Klassiker, oft ja nur die Rolle von der Bella. Ich möchte nicht zu viel von der Geschichte verraten, außer, dass es eben typisch märchenhaft ist, und dennoch auch komplett anders, eben in die heutige Zeit umgesetzt. Wo das Internet eine große Rolle spielt. Wo statt eines Schlosses ein Haus ist, wo Rosen eine wichtige Rolle spielen, wo aus Blindheit das Gegenteil geschieht und wie Wünsche wahr werden dürfen und können, wenn man vieles daran setzt. Wie ein freier Wille sich frei entfalten darf. Die Aufmachung des Buches ist auch echt schön. Man sieht von Anfang an die wichtigsten Details und doch auch wieder nicht. Die Rose, die Schrift, und einfach alles wunderbar gestaltet. Und Schönheit ist eben auch nicht alles, genauswenig wie Geld oder Einfluß sondern wirklich wie es innen aussieht. Meine Meinung: Ich freu mich, dass ich das Buch durch Empfehlung lesen konnte, ich glaub sonst hätte ich es nicht angefasst. Die Idee, das Buch so umzusetzen, finde ich echt genial, sehr genial sogar. Ich gebe dem Buch wegen all dem ganzen Drum und Dran die Note 1. Ich kann es nur empfehlen.

Rezension in einem Satz:

Perfektes Märchenbuch in der heutigen Zeit.