Alle Artikel von amitola

Wenn Kindermärchen zu Blockbustern werden

Hallo Ihr Lieben! :-)

Nach einer ziemlich langen Bloggerpause melde ich mich nun zurück, und zwar mit einem Thema das mich schon seit längerem beschäftigt.
Und zwar die Tatsache, dass den Filmemachern wohl die Ideen ausgehen! ;-)
In den letzten drei Jahren konnte man doch recht deutlich beobachten, dass die Buchverfilmungen ständig mehr wurden. Da vor allem die Fantasy Bücher bestens vertreten sind, liegt es mir natürlich fern mich darüber zu beschweren! ;-) Trotzdem finde ich es schon bemerkenswert, dass heutzutage wirklich fast jeder zweite Film der in die Kinos kommt eine Buchverfilmung ist!
Und die Filmemacher haben nicht nur Bücher für sich entdeckt. Auch Märchenverfilmungen sind seit geraumer Zeit der absolute Renner! Weiterlesen

100ster User für librimania

Stapel ganz copyHey ihr Lieben!

Diese Woche durften wir unseren 100sten User auf librimania.de begrüßen!
Ein herzliches Hallo an sunnyflower24! Wir freuen uns auf viele tolle Rezensionen von dir! :-)

Und zur Feier des Anlasses möchten wir nun noch einmal die Gelegenheit nutzen und unsere Anfänge und Erfolge bisher zu resümieren! :-)

librimania.de erblickte eines schönen Dezembertages das Licht der online-Welt.
Wie lange wir im Vorfeld schon gebastelt, designt und geplant haben kann ich gar nicht mehr genau sagen. Lang auf jeden Fall! ;-) Weiterlesen

Rückblick Fantasy-Kino-Jahr 2013 – Teil 2 – Der Hobbit – Smaugs Einöde

Hallo ihr Lieben!

Wie letzte Woche schon angekündigt gibt es heute den zweiten Teil meines Jahresrückblicks zum Fantasy-Kino-Jahr 2013! smiley

Letzten Sonntag habe ich neben meinem Ranking bereits meine ganz persönliche Bewertung und Meinung zu ‚Die Tribute von Panem – Catching Fire‘ mit euch geteilt.

Wer es verpasst hat kann sich den Blog sehr gerne noch einmal hier durchlesen:

FantasyKinoJahr2013-Teil1-DieTributevonPanem-CatchingFire


Heute komme ich jetzt zum zweiten Hammer des Fantasy-Kino-Jahres 2013, nämlich zu ‚Der Hobbit – Smaugs Einöde‘.

Jeder, der das Buch nicht gelesen hat sollte das bei Gelegenheit mal nachholen!  Im Vergleich zu den ‚Der Herr der Ringe‘-Büchern ist es nämlich – Gott sei Dank – überhaupt nicht langweilig und wirklich gut zu lesen! Wer es schon gelesen hat wird mir da zustimmen! Außerdem wird er mir vermutlich zustimmen, dass über die Hälfte der Handlung in ‚Smaugs Einöde‘ im Buch überhaupt nicht vorkommt. wink Legolas, Tauriel und Co. sind da reine Erfindung der Regisseure! Aber da das Ergebnis trotzdem gut ist, und sich vor allem die Damenwelt über Legolas kaum beschweren dürfte, wollte ich nur kurz auf dieses kleine Weiterlesen

Rückblick Fantasy-Kino-Jahr 2013 – Teil 1 – Die Tribute von Panem Catching Fire

Hallo Ihr Lieben!

Das neue Jahr ist schon wieder knapp zwei Wochen alt und nachdem sich der ganze Weihnachts- und Silvesterstress ein wenig gelegt hat finde ich es ist an der Zeit noch einmal einen kleinen Rückblick ins Fantasy-Kino-Jahr 2013 zu werfen!
Wir hatten 2013 wirklich einiges an tollen Fantasy-Buch-Verfilmungen und wie sich der eine oder andere vielleicht erinnert hatte ich dazu bereits ein kleines Ranking aufgestellt. Alle die ihre Erinnerung noch einmal auffrischen möchten, können dies im ÜberblickRankingDerBisherigenFantasybuchVerfilmungen2013 gerne noch einmal tun! smiley

Aber natürlich war das alles quasi nur die Einleitung für die beiden absoluten Megahämmer die 2013 fantasykinotechnisch abgerundet haben!
Wovon ich rede!?
Natürlich von ‚Die Tribute von Panem – Catching Fire‘ und ‚Der Hobbit – Smaugs Einöde‘!
Ein Ranking zwischen den beiden ist absoluter Quatsch, deswegen habe ich mich entschlossen einfach beide Filme noch einmal zu resümieren!
Los geht’s mit ‚Die Tribute von Panem – Catching Fire‘!
Dass ich die Bücher genial finde hat inzwischen glaub ich jeder mitbekommen… wink
Deswegen war ich auch bei der Verfilmung sehr skeptisch. Aber schon ‚Die Tribute von Weiterlesen

Verlorene Werke

Man stelle sich vor: Man geht in einen Buchladen und wird sofort von dutzenden wunderschönen Covern angelockt. Und der Klappentext scheint auch einiges zu versprechen. Und schwupps, schon landet das Buch im Einkaufskorb. Zu Hause angekommen freut man sich dann auf ein paar schöne Lesestunden….Aber: Was stellt man fest? Statt der schönen Vampirstory begegnet man einer Karikatur von Edward, einer sehr schlechten noch dazu. Die Handlung muss zwischen  Buchladen und zu Hause irgendwo aus den  Seiten gefallen sein und lässt sich nunmehr auf ein: Er ist umwerfend, sie tollpatschig und naiv  und ganz "normal", aber natürlich – auch wenn sie sich nicht so vorkommt – umwerfend schön. Leider wird die Liste solcher Bücher immer länger. Da hat eines Erfolg, und im Schatten dieses Erfolges sprießen unzählige Nachahmungstäter wie Pilze aus dem Boden. 

Da sehnt man sich schnell nach den "Guten alten Zeiten" und ihren Büchern. Dass es vor dem Harry Potter/ Twilight/ Panem – Bücher -Boom nur gute Bücher in den Druck geschafft haben, ist natürlich genauso Quatsch. Allerdings hält sich Mist nicht sehr lange und die liebe Zeit trennt die Spreu vom Weizen. Tja, und da haben wir das nächste Problem. Zu alt dürfen die Bücher nicht sein. Und wo bitte finde ich solche Schätze? Hier zum Beispiel: Auf der Blogseite von Verlorene Werke gibt es genau solche Kleinode. Die Seite aber auf ältere (moderne) Fantasyliteratur zu reduzieren, wäre ziemlich frevelhaft und NICHT der Existenzgrund der Seite. Nebenbei gibt es nämlich auch noch brandaktuelle Buch- und Filmbesprechungen und immer wieder ziemlich interessante News aus der Welt der Fantasy.

Ich bin eigentlich zufällig (ich habe eine sehr berühmte Internetsuchmaschine über das Buch "Grüner Reiter" Nachforschungen anstellen lassen, um über Rezensionen anderer herauszufinden, ob ich mir Band 4 weiter antun soll, oder ob die Reihe mit steigender Bandzahl eine steigende Anzahl an Mängeln. Da die Meinungen zu den ersten Bänden ziemlich mit meiner konform waren, weiß ich, was ich mit Band 4 mache) auf die Seite aufmerksam geworden, fand den Blognamen aber gleich mal anziehend. Schließlich wandle ich lesetechnisch lieber durch bezaubernde Schlösser als durch die zwanzigste Pappnachbildung von Bestseller-Imitations-Bruchbuden. Wer also überzeugt werden will, dass es auch vor 10 Jahren schon gute Bücher gab ;-) und der im modernen Veröffentlichungsrausch kleine Kostbarkeiten entdecken will (!), die man sonst nie gefunden hätte, der folge dem Link. Hier gibts übrigens zwei "Leseproben"- Rezensionen, als kleiner Vorgeschmack:

 Der Dieb

Purpur und Schwarz

(Auf der Seite selbst finden sich auch noch Infos zum Buch und Autor, also jeweils mehr als "nur" die Rezension!)

 

Warum wir Vampire lieben (Gastblog)

(Vielen Dank für den wundervollen Gastblog an: http://geteiltesblut.wordpress.com/  -> Geteiltes Blut ist eine Seite, die man sich als Buchfan auf jeden Fall einmal näher ansehen sollte. Alena und Alexa bloggen hier, wie sie selbst sagen "über das Schreiben, Inspiration und den Weg zur Veröffentlichung". Und das nicht langweilig, sondern absolut sympathisch und so, dass man jeden Beitrag gerne liest. Also werden sich nicht nur angehende Jungautoren angesprochen fühlen, sondern alle, die Bücher lieben. Unbedingt empfehlenswert! So, jetzt aber genug von mir und Bühne frei:)

Wer kennt sie nicht, Edward Cullen, Stefan und Damon Salvatore, Katherine Pierce, Eric Northman, Bill Compton, Erik Night und Zoey Redbird? Allesamt: Vampire, die in den letzten zehn Jahren in der Welt der fantastischen Geschichten aufgetaucht sind (Zugegeben: Katherine, Stefan und Damon sind schon 22 Jahre alt, weil sie aus der Feder von L. J. Smith stammen. Aber ihren hollywoodmäßigen Durchbruch haben sie erst durch die Fernsehserienadaption The Vampire Diaries geschafft, und die ist dann doch wieder erst vier Jahre alt). Seitdem gehören Vampire zum Fantasyalltag, und immer wieder kommen neue hinzu. Trotzdem: Uns wird’s offenbar nicht langweilig mit ihnen. Aber warum sind Geschichten mit Vampiren und über Vampire (weibliche und männliche) eigentlich immer noch spannend, obwohl wir sie nun wirklich schon in so vielen Variationen kennen?

Was wir längst wissen ist, dass ein Imagewandel den Blutsaugern gut getan hat: Von dem knochigen, lichtscheuen und hässlichen Wesen, wie Dracula es war, ist nicht mehr viel übrig. Denn den modernen Vamps macht das Sonnenlicht oft nichts aus (ob mit Hilfsmitteln oder ohne, das sei einmal dahingestellt), sie schlafen nicht in Särgen (die sind nämlich unbequem), sie verlieben sich in Highschool-Schülerinnen (denn das ist ja das Alter, in dem sie verwandelt wurden und, nun ja, oft ist es auch ihr geistiges Alter) und sie wollen ihre blutige Vergangenheit hinter sich lassen (weil das schließlich das ist, was die Welt im innersten zusammenhält: Menschlichkeit). Moderne Vampire sind Wesen, die menschlich aussehen und sich meistens auch so verhalten. Aber sie haben auch eine dunkle Seite und die ist es, die uns an den ersten modernen Vamps neugierig gemacht hat. Und sonst, was ist noch spannend an ihnen? Der Vampir der Neuzeit ist intelligent, reich, ewig jung und hübsch wie ein Model.

Aber das ist längst nicht alles. Ja, es ist verlockend, sich vorzustellen, man lebe ewig. Und das in einem 17-jährgen Körper. (Pardon, aber ich wäre da lieber noch fünf Jahre älter geworden, wenn ich für immer eingefroren worden wäre. Aber das mag ja individuell variieren.) Aber es ist vor allem die Wandelbarkeit der Wesen der Nacht (oder auch des Tags, kommt ja auf die Vampirmythologie an…), die immer wieder spannend ist.

Menschenähnliche Figuren der Fantastik sind (außer es handelt sich um eigens geschaffene, wie zum Beispiel Hobbits) Zwerge, Feen, Engel, Hexen, Zauberer und Vampire. Und für alle, außer für Vampire, gilt: entweder gut, oder böse, weiß oder schwarz. Also entweder guter Zwerg oder böser Zwerg, guter Zauberer oder böser Zauberer und so weiter. Das klingt sehr pauschal und soll nicht bedeuten, dass es nicht hier und da auch Grautöne geben kann. Aber keine der Figuren ist durch ihre bloße, allgemeingültige Charakterisierung eine gespaltene Persönlichkeit. Außer der Vampir. Denn es ist die Ambivalenz des Charakters Vampir, die ihn von den anderen fantastischen Wesen unterscheidet. Es handelt sich bei Vampiren schon allein deshalb um etwas Böses, weil sie sich vom Blut Lebender ernähren. Durch ihre eigene Existenz schaden sie den Menschen. Ein moralischer Konflikt ist hier vorprogrammiert. Die Persönlichkeit des Vampirs ist damit, dass er aber in jedem Fall einem anderen Lebewesen etwas Schlechtes antun muss, um nicht von der Erde zu verschwinden, in zahlreiche Grautöne unterteilt. Und das bietet optimalen Stoff, um Geschichten zu erfinden, denn es geht sowohl auf Seite des Vampirs als auch auf der des Menschen darum herauszufinden, wer man selbst ist und woran man glaubt. Denn es gibt Vampire, die sich nicht von Menschen ernähren wollen und es gibt solche, die nur von Gaunern trinken und somit Selbstjustiz üben. Und dann gibt es Monster, die ihrem Blutdurst ungehalten nachgeben. Aber mit welchem Vampir hat man es wann zu tun? Was hat ihn zu dem gemacht, der er jetzt ist? Kann man hinter der harten Fassade einen weichen Kern erkennen? Das sind Fragen, die die Menschen bewegen, die dem Vampir begegnen. Vampire sind in den meisten Geschichten aus Menschen entstanden, die anderen oben genannten fantastischen Wesen aber nicht (entweder bin ich Hexe oder nicht, ich bin Fee, oder ich bin es nicht). Vampire fungieren damit wie ein Spiegel, sie stehen für die Abgründe des (untoten) Menschen. Als verwandelte Menschen haben sie das Potenzial als Identifikationsfigur zu dienen, denn wir versuchen, die Welt aus ihrer Sicht zu begreifen. Irgendetwas wie ein Herz, eine Seele, etwas letztendlich Gutes muss doch auch in ihnen noch vorhanden sein, oder etwa nicht? All diese Gedanken können auf unzählige Arten beantwortet und ausgearbeitet werden. Und solange Geschichten sich gegenseitig nicht kopieren, kann das überhaupt nicht langweilig werden.

Aber das Wichtigste ist am Ende die Originalität einer Story, ganz egal, welche Wesen nun vorkommen oder nicht. Zombies gelten meistens auch als ekelhaft, hässlich und abscheulich. Schon mal was von Warm Bodies (Mein fahler Freund) gehört? Genau. Wir wollen, dass Zombie R der Welt beweist, dass seine Spezies gar nicht so grausam ist, wie es scheint, denn immerhin sind sie auch einmal Mensch gewesen (na,  hatten wir diesen Punkt nicht oben schon einmal?). Es kommt also auf die Geschichte an, die Leser und Zuschauer fesseln sollte, auf die Möglichkeit, darin einzutauchen und sich mit den Figuren zu identifizieren. Soll heißen: Wer eine gute Idee hat, der sollte seine Geschichte unbedingt erzählen. Andere werden sie lieben. Ganz egal, ob mit Vampiren oder ohne.

Neue Filmreihe innerhalb des Harry Potter Universums geplant!

Hallo ihr Lieben!

Vielleicht hat es ja der eine oder andere noch nicht mitbekommen, aber vor gut einem Monat wurde das Gerücht bestätigt. Es ist tatsächlich eine neue Filmreihe innerhalb des Harry Potter Universums geplant! Die Geschichte handelt von den Abenteuer und Erlebnisse von Newt Scamander, dem Autoren von (Harrys späterem Schulbuch)  "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind", hat  also nichts mit  Harry Potter oder Voldemort zu tun.

Einige kennen das Büchlein "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" vielleicht, da es seit 2001 neben „Quiddich – Im Wandel der Zeiten“ sogar tatsächlich
im Laden zu kaufen ist. Natürlich geschrieben von J. K. Rowling höchst selbst!

Apropos, Frau Rowling wird dieses Mal sogar selbst das Drehbuch schreiben! Dazu meinte sie im Interview:

"Sie kamen auf mich zu und sprachen mit mir über die Idee  "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"  in einen Film zu verwandeln. Ich fand, es war eine lustige Idee… Ich habe so lange in meinem fiktiven Universum, gelebt dass ich einen starken Drang dazu habe es zu beschützen. Und ich weiß eine Menge über Newt. Als ich also über Warners Vorschlag nachdachte, formte sich meine eigene Idee und wir führten sie weiter."

Außerdem verrät sie, dass Newt Scamander einer ihrer liebsten Charaktere sei, der vor allem noch viel Potential habe.

Details zum Erscheinungsdatum wurden noch nicht genannt, allerdings munkeln einige, dass Warner Bros. die neue Reihe für Ende 2015 plant.

Und auch wenn man über die Charaktere noch nichts weiß, wird schon fleißig darüber diskutiert, ob nicht der eine oder andere Altbekannte Harry Potter Star darunter sein könnte. Etwa ein junger Dumbledore!? Wir werden sehen! smiley

 

Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt was dabei herauskommen wird und werde euch auf dem Laufenden halten! smiley

 

Alles Liebe

Eure amitola laugh

Rezensionen schreiben – nicht immer das Leichteste

In letzter Zeit habe ich immer mal wieder darüber nachgedacht und dann haben Janice von Janice's Bücherwelt und Sandra von der Büchernische auch noch via Twitter darüber diskutiert, wie man ein Buch rezensieren soll, das so gut war, das ihnen einfach die Worte fehlen und sie nicht wissen, wie sie die Rezension schreiben sollen.

Und ganz ehrlich, das kennt doch jetzt von uns, oder? Mir zumindest geht es auch immer so, dass ich einfach nicht weiß, wie ich beginnen soll. Was soll ich jetzt ausgerechnet zu diesem Buch schreiben? Wo soll ich bei diesem genialen Buch bitte anfangen? Meistens fange ich dann auch genauso so an: Das Buch war so super, dass ich gar nicht weiß, wo ich nun beginnen soll. Und dann schaue, was so dabei rauskommt.

Manchmal frage ich mich dann doch, gibt es dafür ein besseres Rezept? Einen leichteren Weg, seine Ratlosigkeit zu besiegen? Ich bin immer der Typ, der einfach drauf los schreibt, was meinen Rezensionen doch manchmal anzumerken ist. Wenn ihr beim Lesen denkt 'Okay… wirkt irgendwie planlos…', dann habt ihr vollkommen recht. Das kann mir nur zu gut passieren. Ich habe auch keine Notizen, die ich mir während dem Lesen mache. Das Maximum sind ein paar Zettel, die ich auf bestimmten Seiten dazwischen stecke, weil irgendetwas auf dieser Seite besonders ist. Ansonsten verlasse ich mich auf meine Erinnerungen, denn das, was wirklich hervorsticht, ob nun negativ oder positiv, daran kann ich mich sicher erinnern. Und das sind dann auch die Dinge, die ich in meinen Rezensionen erwähnen will. Anfangs habe ich versucht, systematischer vorzugehen, mir Dinge zu notieren, doch letzten Endes hielt ich mich nicht wirklich daran. Das ist meine Art, Rezensionen zu schreiben. Ich bewundere alle, die da mit konkretem Plan vorgehen können, mir liegt das nicht.

Manchmal kann es mir auch passieren, dass ich die Rezension für gut befinde, online stelle und dann denke: Man, das hättest du noch erwähnen können. Oder das. Und natürlich das! Ich ändere allerdings nachträglich nichts mehr daran. Nicht immer sind die Rezensionen perfekt oder geordnet oder beinhalten alles. Das kann ich einfach nicht, dafür ist mir der Spaß viel zu wichtig. Denn ich schreibe nicht, um alles perfekt darzustellen, sondern weil ich Lesen liebe ♥ Dann kann es auch mal chaotisch werden – passt schon. Das bin nämlich ich! Wie sieht es bei euch aus? Wie geht ihr vor?

 

Mehr von Chimiko gibts übrigens hier: http://gochimiko.blogspot.de/

Überblick zum Ranking der bisherigen Fantasybuch Verfilmungen 2013

Hey ihr Lieben!

Die letzten Tage habe ich euch ja mein ganz persönliches Ranking der Fantasy-Buch-Verfilmungen 2013 näher gebracht! laugh

Hier noch mal der Überblick:

 

1. Seelen

Eine absolut geniale Verfilmung mit toller Besetzung und einer faszinierenden Atmosphäre. Das ist ‘Seelen‘ für mich. Die Liebesgeschichte ist zwar Hauptthema, trotzdem ist der Film dankenswerterweise nicht nur darauf reduziert. Die vorhandene Action ist gut und spannend, ohne die Grundstimmung des Films zu zerstören. Schöne kleine Details wie die silberverspiegelten Fahrzeuge der Sucher oder auch die toll gewählten und absolut passenden Klamotten der Schauspielerrunden das Ganze ab.

Alles in allem eine geniale Verfilmung und nebenbei der beste Science-Fiction-Fantasy-Film, den ich seit langem gesehen habe.
Mein ganz persönlicher Platz 1!

Sieben von zehn Daumen!
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2. Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen

Eine gut gelungene, actionreiche Fortsetzung mit viel Witz und tollen Animationen. Mit Sicherheit nicht zu anspruchsvoll, aber auf jeden Fall bunte und kurzweilige Unterhaltung, die mir wirklich gut gefallen hat. Und da ich Percy Jackson im Gesamteindruck als einen Hauch runder empfunden habe als City of Bones, hat er es mit sehr knappem Vorsprung auf meinen Platz Nummer 2 geschafft!

Fünf von zehn Daumen!
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3. Chroniken der Unterwelt – City of Bones

City of Bones ist eine wirklich sehr gelungene Buchverfilmung, auch wenn er einige Male gefährlich nahe an der Übertreibungsgrenze entlang schrammt. Die Schauspieler sind größtenteils perfekt besetzt und machen ihre Sache auch wirklich gut. Alles in allem also ein wirklich guter Film mit einer tollen Mischung aus Action, Romantik, Spaß und Fantasy!
Mein Platz Nummer 3!

Fünf von zehn Daumen!
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4. Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeit

Ein etwas holpriger Einstieg mit nach und nach besser werdenden Leistungen der Schauspieler und ein gutes wenn auch buchfernes Finale. Das ist die Verfilmung des ersten Bandes der Edelsteintriologie. Gerade für eine Deutsche Verfilmung (die ja leider des Öfteren in die Hose gehen ^^) ist Rubinrot aber wirklich gut gelungen. Ich persönlich hatte auf jeden Fall meinen Spaß und hab im Laufe des Films vor allem die beiden Hauptdarsteller richtig ins Herz geschlossen.
Mein Platz Nummer2!

Vier von zehn Daumen!
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5. Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe

Beautiful Creatures war ein netter Film, mit guten Effekten, passablen Schauspielern und auch dem ein oder anderen Lacher. Trotzdem hätte ich mir vom Gesamtpaket ein klein wenig mehr erwartet. Meines Erachtens wurden einige wichtige Szenen oder auch Erklärungen aus dem Buch zu stark gekürzt (Beispielsweise die unterirdische Bibliothek) oder ganz weg gelassen, was die eigentlich im Buch recht gut erklärte Welt der Caster im Film teilweise ein bisschen konfus und planlos wirken lässt. Auch fand ich, dass einige Geheimnisse einfach etwas zu früh verraten wurden und so einiges an Spannung (welche im Buch durchaus da war!) verloren ging. Alles in allem trotzdem eine ziemlich gute Buchverfilmung.
Mein Platz Nummer 5!

Vier von zehn Daumen!
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Und jetzt würde mich interessieren was ihr so denkt! laugh
Sagt mir eure Meinung, oder noch besser eure persönliche Ranking-Liste!

Ich bin gespannt!

LG Eure amitola laugh

 

 

Ranking – Platz Nummer 1

Hallo ihr Lieben!

Heute küre ich meinen ganz persönlichen Gewinner im Ranking der bisherigen Fantasy-Buch-Verfilmungen 2013! laugh

Und die Goldmedaille geht an…

Platz Nummer 1:

Seelen (Kinostart am 13.06.13)

Nach der Buchvorlage ‘Seelen' geschrieben von Stephenie Meyer.

Den Trailer fand ich wirklich toll. Er gibt genau den richtigen Einblick in den Film, ohne dabei zu viel zu verraten. Und der Song von Imagine Dragons "Radioactive" passt auch super dazu!

TrailerSeelen

 

Die Schauspieler in ‘Seelen‘ sind durch die Bank hervorragend besetzt.

 

Saoirse Ronan als Melanie ist genial! Sie ist auf den ersten Blick eher unscheinbar, auf den zweiten aber wirklich hübsch. Genau wie die Melanie im Buch! Und sie schafft es tatsächlich, dass man sich zusammen mit Jared in sie verliebt! wink

Aber vor allem als Wanderer bzw. Wanda hat sie mich völlig überzeugt. Sie spielt den Zwiespalt der beiden Seelen in ihrem Körper wirklich toll und ist für mich einfach die perfekte Besetzung als Melanie!Zwar noch nicht so bekannt hat Saoirse doch schon einige wirklich gute Filme zu verbuchen. Ich kannte sie beispielsweis bereits aus ‘Abbitte‘ neben Keira Knightley und aus dem wirklich hervorragenden Drama ‘In meinem Himmel‘.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Auch wenn ich mir Jared etwas anders vorgestellt hätte, passt Max Irons wirklich gut in die Rolle! Seine Liebe zu Melanie und auch seine geteilten Gefühle zu Wanda sind sehr überzeugend.
Ich kannte Max bereits aus ‘Red Riding Hood‘ und muss sagen, dass er seitdem noch mal einen gehörigen schauspielerischen Schritt nach vorne gemacht hat! smiley

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Jake Abel hatten wir ja bereits als Bösewicht in Percy Jackson. Hier spielt er Ian, der sich nicht in Melanie, sondern in Wanda verliebt. Und ich muss sagen ich war wirklich beeindruckt, wie gut er eben auch den einfühlsamen und freundlichen Typen spielen kann! Auch er ist für mich – genau wie Saoirse – die perfekte Besetzung!  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Diane Kruger soll die Sucherin spielen!? Um Gottes Willen, muss das denn sein!? Dachte ich zumindest… Aber ich wurde überrascht, dann sie gibt nicht nur eine gute, sondern ehrlich gesagt sogar eine exzellente Sucherin ab!
 Schön, perfekt gekleidet, kalt, berechnend und hartnäckig. Die perfekte Umsetzung der Buchvorlage! Chapeau!

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Frances Fisher als Maggie war ebenfalls gut gewählt.

 

 

 


Genauso wie William Hurt als Jeb.
Beide spielen ihre Rollen sicher und überzeugend.

 

Einzig Emily Browning als Pet (in deren Körper Wanda zum Schluss weiterlebt) hat mir im ersten Moment nicht so gut gefallen. Die Buchbeschreibung ihres Gesichtes ist zwar perfekt umgesetzt, nur die blonde Haarmähne konnte ich leider nirgends entdecken. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir Pet irgendwie als kleine zarte Puppe mit goldenen Locken vorgestellt habe, das mir die Besetzung im Film nicht so ganz gefallen will. Aber diesen winzig kleinen Wermutstropfen kann ich getrost übergehen! wink

 


Die Special Effekts beschränken sich größtenteils auf die Augen der von Seelen besetzten Menschen.  Das ist allerdings genial gemacht! Man hat sich sehr genau an die Buchbeschreibung und auch das Cover des Buches gehalten. Der helle, bläulich strahlende Ring um die Pupille wirkt sehr echt und dennoch total fehl am Platz. Tolle!

Bevor ich zum Film / Buch Vergleich komme möchte ich noch mal kurz auf das Buch an sich eingehen. Viele werden es vermutlich nicht gelesen haben, da es ‘ja doch wieder bloß so ein dämlicher Twilight-Abklatsch mit Dreiecksbeziehung ist‘…  Falsch! Ja klar, die Dreiecksbeziehung ist schon vorhanden, aber mit einem wesentlich feineren und durchdachteren Hintergrund! Denn im Endeffekt ist es ja die Geschichte von zwei Paaren, nämlich Melanie und Jared, und Wanda und Ian. Dummerweise steckt Wanda halt in Melanies Körper! ^^
Ich habe mir das Buch damals aus zwei Gründe gekauft. Erstens war ich doch neugierig was Stephenie Meyer außerhalb der Twilight-Welt noch so drauf hat, und zweitens…  fand ich das Cover cool! wink

Der Einstieg ist für den Leser ein klein wenig schwierig, da er vielleicht ein bisschen zu langatmig ist. Aber, das Weiterlesen lohnt sich! Es kommt nämlich der Moment, da kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen! Mit knapp 900 Seiten ist ‘Seelen‘ wirklich kein kleines Buch, aber im Nachhinein muss ich sagen, dass es jede Seite wert war!

Die Idee dahinter ist genial und auch die Liebesgeschichte ist viel besser und packender als in Twilight! Faszinierend ist auch, dass die Geschichte eigentlich sehr ruhig und still, ohne große Schlachten oder der Gleichen auskommt. Einen Großteil der Seiten nehmen die Gespräche zwischen Melanie und Wanda ein. Langweilig könnte man jetzt meinen… Aber schon wieder falsch! Es ist überraschend spannend und lustig wie die taffe und impulsive Melanie im Inneren gegen die vorsichtige und ängstliche Wanda kämpft. Wenn Wanda mal wieder kuscht und Melanie in ihrem Inneren am toben und ‘hau ihm doch einfach eine rein!!!‘ schreiben ist, kann man nur schwerlich nicht mitfiebern! laugh
 

Aber jetzt zum Vergleich.  Die Verfilmung ist meisterhaft gelungen und hält sich in eigentlich jedem Detail exakt ans Buch. Einige kleine Kürzungen oder auch Ergänzungen hier und dort fallen weder auf, noch stören sie. Auch die oben bereits erwähnte ruhige und doch interessante Atmosphäre fängt der Film super ein. Die wenigen Actionszenen sind durchdacht und genau im richtigen Maß gewählt. Ich kann ehrlich sagen, dass ich seit langem keine so geniale Verfilmung mehr gesehen habe!

Und schließlich der Gesamteindruck:
Da ich oben bereits genug geschwärmt habe, fass ich mich kurz. wink
Eine absolut geniale Verfilmung mit toller Besetzung und einer faszinierenden Atmosphäre. Das ist ‘Seelen‘ für mich. Die Liebesgeschichte ist zwar Hauptthema, trotzdem ist der Film dankenswerterweise nicht nur darauf reduziert. Die vorhandene Action ist gut und spannend, ohne die Grundstimmung des Films zu zerstören. Schöne kleine Details wie die silberverspiegelten Fahrzeuge der Sucher oder auch die toll gewählten und absolut passenden Klamotten der Schauspieler runden das Ganze ab.

Alles in allem eine geniale Verfilmung und nebenbei der beste Science-Fiction-Fantasy-Film, den ich seit langem gesehen habe.

Mein ganz persönlicher Platz 1!

Sieben von zehn Daumen!
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